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Tough Mudder Süddeutschland: Alles über die Schlammschlacht von Wassertrüdingen

Schlamm, Stromschläge und eiskaltes Wasser – auch nach vier Teilnahmen beim Tough Mudder Süddeutschland habe ich noch lange nicht genug von einem – zugegeben – ziemlich schrägen Ausdauerevent. Was die Faszination für den populären Matschlauf ausmacht, worum es beim Tough Mudder tatsächlich geht und wie du ihn überstehst, verrate ich dir in diesem Blogbeitrag.  

Wie du weißt bin ich ein großer Verfechter von Outdoorsportarten jeglicher Art. Ganz egal, ob es sich dabei um einen Gletscher Trailrun, den kuriosen Megamarsch München oder das Surfen auf diversen Weltmeeren dreht, irgendwas findet sich immer. Doch wirklich etabliert hat sich hinsichtlich offizieller Veranstaltungen bisher nur ein Event: der Tough Mudder Süddeutschland.

Gemeinsam mit drei weiteren Matschverrückten, dem fulminanten „Team NoGo“, habe ich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal beim Tough Mudder Classic in Wassertrüdingen teilgenommen. Daher fühle ich mich irgendwie verpflichtet, dir nähere Details zum Event zu nennen und dich heiß auf eine ziemlich geile Veranstaltung zu machen.

Was ist der Tough Mudder Süddeutschland?

Beim Tough Mudder Süddeutschland handelt es sich kurzum um einen in der Regel 16 bis 18 Kilometer langen Hindernisparcours in der Nähe von Wassertrüdingen in Mittelfranken. Matsch, Schlamm und Schweiß stehen hier, wie der Name des Events verrät, ganz klar im Fokus.

Unterkühlt starten wirst du am Veranstaltungstag definitiv nicht. Vor dem offiziellen Startschuss und dem Aufsagen der 10 Tough Mudder-Gebote, gibt es pro Gruppe ein ordentliches Warm-Up. Dieses besteht in der Regel aus Liegestützen, Burpees, Kniebeugen und vielen weiteren Übungen, die dich auf Betriebstemperatur bringen.

Im Anschluss läufst du topmotiviert los, passierst zahlreiche Schlammgruben, tauchst im Eiswasser unter, kletterst über Holzwände und vieles mehr. Idealerweise kommst du nach drei bis vier Stunden mit einem fetten Grinsen im Ziel an. Dort wartet sowohl ein wohlverdientes Bier auf dich als auch ein brandneues Stirnband, das mit einer Medaille gleichzusetzen ist.

Die Tough Mudder-Formate in Wassertrüdingen

Beim Tough Mudder in Wassertrüdingen gibt es mit dem Tough Mudder 5K, dem Tough Mudder Classic und dem Tougher Mudder drei verschiedene Formate. Für welchen du dich entscheidest, hängt von deiner Fitness, deinem persönlichen Ehrgeiz, deiner Willensstärke und deinem Durchhaltevermögen ab.

Mit dem Toughest Mudder und dem World´s Toughest Mudder gibt es zwei weitere Formate, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte, da sie nicht Teil der süddeutschen Ausgabe sind und für den Otto-Normal-Mudder definitiv eine Spur zu krass sind.

Daher stelle ich dir kurz und knapp die drei Formate vor, die dich beim Tough Mudder Süddeutschland erwarten:

1. Tough Mudder 5K für Einsteiger

Der Tough Mudder 5K bietet sich an, wenn du bisher noch keinen Matsch- oder Hindernislauf gemacht hast und erstmals das Feeling aufsaugen willst. Auf fünf Kilometern mit ungefähr 13 Hindernissen stellst du dich selbst auf die Probe und weißt im Anschluss, ob du im darauffolgenden Jahr nicht vielleicht doch über die volle Distanz gehen willst.

2. Tough Mudder Classic für Teamworker

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich hierbei um den Klassiker, das ursprüngliche Format über die volle Distanz. Auf 16 bis 19 Kilometern erwarten dich mehr als 20 Hindernisse, die von Matsch, Strom, Holzwänden und saukaltem Wasser geprägt sind. Eine gewisse Grund- und Kraftausdauer sowie Durchhaltevermögen werden vorausgesetzt.

3. Tougher Mudder für Wettkämpfer

In diesem Jahr gab es beim Tough Mudder Süddeutschland erstmals den Tougher Mudder. Er geht ebenfalls über die volle Distanz, jedoch besteht der Unterschied darin, dass bei diesem Format die Zeit im Vordergrund steht. Die schnellsten Mudder dürfen sich gar über ein Preisgeld freuen. Von Teamwork ist aber, zumindest auf den vorderen Plätzen, wenig zu sehen.

Die Bedeutung der Stirnbänder

Das Stirnband ist beim Tough Mudder so etwas wie das Statussymbol, die Siegermedaille. Die jeweilige Farbe richtet sich danach, wie oft du dich bereits durch den Matsch gequält hast. Hier eine kleine Übersicht:

✓ 1x ➔ orangenes Stirnband

✓ 2x ➔ grünes Stirnband

✓ 3x ➔ blaues Stirnband

✓ 4-6x ➔ gelbes Stirnband

✓ 7-9x ➔ pinkes Stirnband

✓ 10x ➔ schwarz-orangenes Stirnband

Nach dem vierten Jahr in Folge ergatterte ich in diesem Jahr ein gelbes Stirnband, das mich wie die bisherigen auch, durchaus mit Stolz erfüllt. In meiner bisherigen Sammlung befinden sich zudem ein blaues und ein grünes sowie vier Stirnbänder im auffälligen Tough Mudder-Orange

Falls du dich wunderst, warum ich trotz vier Teilnahmen sieben Stirnbänder habe, dann liegt das daran, dass es bei jeder Teilnahme ein orangenes Stirnband gibt. Hast du bereits einmal die Hindernisse und den Matsch hinter dir gelassen, dann darfst du dich als so genannter Legionär über zwei Stirnbänder beim Zieleinlauf freuen.

Darum bin ich Wiederholungstäter beim Tough Mudder

Vielleicht stellst du dir die Frage, warum sich jemand freiwillig und für eine nicht wirklich günstige Teilnahmegebühr durch den Matsch quält und durchnässt bis zu 19 Kilometer läuft und dabei verschiedene Hindernisse überwindet. Eine durchaus berechtigte Frage, der ich mit sieben schlagenden Argumenten kontern möchte:

1. Ansporn zum Training

Beim Tough Mudder Süddeutschland sind nicht nur Ausdauer und Kraft gefragt, sondern auch Geschicklichkeit und Schnelligkeit. All das solltest du im Vorhinein trainieren (Laufen gehen, Kraft- und Gleichgewichttraining), um am Veranstaltungstag bestens vorbereitet zu sein.

Die Anmeldung zum Event sorgt auf alle Fälle für den nötigen Druck, um dich zum Training aufzuraffen – also: ANMELDEN.

2.  Gruppendynamik während des Wettkampfs

Mittlerweile gibt es zwar den Tougher Mudder, bei dem du die Hindernisse möglichst schnell auf Zeit überquerst, der Großteil der Mudder-Gemeinde läuft jedoch ganz ohne Zeitdruck. Das sorgt für eine gute Stimmung und einen guten Zusammenhalt fernab von jeglicher Konkurrenz.

Denk daran: Der Spaß und Teamwork sollten im Vordergrund stehen und genau das ist es, was den Tough Mudder so einzigartig macht.

3. Zusammenspiel zwischen Ausdauer, Kraft und mentaler Stärke

Anders als bei Stadt- und Volksläufen sind beim Tough Mudder sowohl Kraft und Ausdauer gefragt, als auch die mentale Stärke. Gerade bei Hindernissen, wie zum Beispiel dem Durchtauchen des vier Grad kalten Wassers ist der Kopf gefragt, damit der trainierte Körper nicht urplötzlich blockiert.

4. Herausforderungen und Ängste überwinden

Mentale Stärke ist auch hier das Stichwort, denn es wird das ein oder andere Hindernis geben, dass dich vor die Zerreißprobe stellen wird. Bei mir ist dies zum Beispiel bei den Hindernissen mit den Stromschlägen der Fall, da ich im Vorhinein nie weiß, wie oft es mich erwischen wird.

Manch einer bekommt hingegen Panik beim Cage Crawl oder fürchtet sich vor dem Tauchgang im eiskalten Wasser. Meine Erfahrung ist, dass jeder mit mindestens einem Hindernis zu kämpfen hat. Hast du deine Angst jedoch überwunden, fühlst du dich wie ein Superheld.

5. Matsch, Matsch und nochmal Matsch

Gab es für dich als Kind auch nichts Besseres als in Pfützen zu hüpfen und dich beim Spielen möglichst dreckig zu machen? Beim Tough Mudder darfst du dich sogar noch im Erwachsenenalter einsauen und zwar so richtig. Jede Menge Matsch wartet auf dich. Tiefe Schlammgruben, die mich stets zurück in die Kindheit versetzen und mir riesigen Spaß bereiten.

6. Fest eingeplanter Termin

Mittlerweile ist der Termin für den Tough Mudder in Wassertrüdingen fest in Stein eingemeißelt. Kein Wunder nach vier Teilnahmen mit einem grandiosen Team. Ausreden werden nicht akzeptiert, weshalb es – ganz ohne Absprachen – ein Muss ist, sich auf den nächsten Tough Mudder vorzubereiten.

7. Das gute Bier zum Schluss

Während der vergangenen Events gab es vor allem einen Motivations-Boost: das Zielbier. Das Bier (und das Stirnband) beim Überqueren der Ziellinie überreicht zu bekommen, gleicht dem Hochstemmen eines Pokals nach einer gewonnenen Meisterschaft bei einer Mannschaftssport.

Das Anstoßen und der erste Schluck signalisieren, dass es endlich „geschafft“ ist und du von da an das erfolgreiche Bestehen in vollen Zügen genießen kannst. In diesem Sinne: Prost!

Eine kleine Auswahl an „toughen“ Hindernissen

Neben den 16 bis 19 Kilometern im Dauerlauf bringen dich vor allem die zahlreichen Hindernisse an deine Grenzen. Doch sie sind es auch, die dir beim Überwinden ein Lächeln – oder bei einem Missgeschick gar ein hämisches Lachen – ins Gesicht zaubern.

Fünf der Hindernisse, die mich jedes Jahr aufs Neue an meine physischen und mentalen Grenzen bringen, möchte ich dir im Folgenden kurz vorstellen. Du sollst schließlich wissen, worauf du dich einlässt.

1. Cage Crawl

Beim Cage Crawl befindet sich dein Körper nahezu vollständig im Wasser. Lediglich 15 Zentimeter Abstand bleiben dir zwischen dem Wasser und einem waagrecht angebrachten Bauzaun, an dem du dich entlang ziehen musst. Viel Platz zum Atmen bleibt dir nicht.

Als Legionär gab es in der Vergangenheit auch schon erschwerte Bedingungen, sodass von oben zusätzlich Wasser in dein Gesicht gespritzt wurde. Eine Innovation, die bei mir damals durchaus für Schnappatmung sorgte. Doch auch ohne diesen (ziemlich fiesen) Zusatz ist der Cage Crawl eines meiner Lieblingshindernisse.

2. Funky Monkey

Fester Bestandteil des Tough Mudder Süddeutschlands ist der Funky Monkey. Dabei geht es um ein Metallkonstrukt mit Querstreben, Stangen und Ringen, die du nutzen musst, um dich von A nach B zu hangeln. Gelingt dir dies nicht, landest du im Wassergraben.

Der Funky Monkey ist ein tückisches Hindernis, da ein Fehlgriff oder das Abrutschen das prompte Ende bedeuten. Bei meinen vier Teilnahmen musste ich zweimal mit dem kühlen Nass vorlieb nehmen, was mich auch heute noch ärgert.

3. Arctic Enema

Das wohl gefürchtetste Hindernis beim Tough Mudder nennt sich Arctic Enema. Hier rutscht du durch ein Rohr direkt in ein Becken mit vier Grad kaltem Wasser. Sekundenbruchteile später musst du unter einem Balken durchtauchen und dich nach einigen Metern auf ein Podest, das rettende Ufer, hieven.

Hier setzt bei einigen Teilnehmern eine regelrechte Schockstarre ein, sodass es nicht selten vorkommt, dass die Helfer den Mudder aus dem Eiswasser ziehen müssen. Der Arctic Enema ist jedes Mal eine große Überwindung. Das saukalte Wasser sorgt jedoch für eine Blitz-Regeneration der Muskulatur, die für die restlichen Kilometer durchaus hilfreich ist.

4. Electric Eel

Kriechend musst du dich beim Electric Eel durch den Schlamm fortbewegen. Doch damit nicht genug. Erschwert wird das Ganze durch herabhängende Stromkabel, die unangenehme  Stromschläge verteilen.

Der Electric Eel ist ganz klar das Hindernis, vor dem ich mir im Vorhinein am meisten in die Hosen mache, da ich leider schon einige böse Treffer am Kopf und den Schultern kassiert habe. Rückblickend gibt es vom Electric Eel jedoch auch die lustigsten Geschichten zu erzählen.

5. Everest

Ganz zum Schluss wartet der Everest auf dich. Hier musst du eine fünf Meter hohe Quarterpipe bezwingen. Wie das geht? Einfach die letzten Kräfte mobilisieren und mit Vollgas auf die riesig erscheinende Wand zulaufen.

Schaffst du es nicht alleine, warten oben helfende Mudder-Hände auf dich, die dich mit vereinten Kräften hochziehen. Hast du den Everest bezwungen, dann sind es nur noch wenige Meter bis zum wohlverdienten Bier und deinem ersten oder einem weiteren Stirnband.

Außer Konkurrenz: Duschen nach dem Zieleinlauf

Es mag seltsam klingen, aber neben dem Electric Eel graut es mir beim Tough Mudder vor den Duschen. Vor allem nach einem verdienten Bier mit den Teammitgliedern, einem kurzen Resümee zur Veranstaltung und einer leckeren Mahlzeit, kommt dir das kalte Wasser noch viel kälter vor.

Wettkampf-Tipps für den Tough Mudder Classic

Davon zu sprechen, dass ich mit meinen vier Teilnahmen über genügend Erfahrung verfüge, um dir die ultimativen Tipps für den Tough Mudder Süddeutschland zu geben, wäre übertrieben. Es gibt dennoch einige Punkte, die ich dir für deinen ersten Tough Mudder oder auch als Legionär wärmstens empfehlen kann.

Tipp Nummer 1: Bleibe während des Tough Mudders immer in Bewegung. Die größte Gefahr, das Ziel nicht zu erreichen, ist neben unglücklichen Verletzungen ein Auskühlen deines Körpers.

Tipp Nummer 2: Laufe im Team, um nicht nur bei Laune zu bleiben, sondern dir bei einigen Hindernissen helfen zu lassen. Natürlich helfen dir auch andere Mudder, die nicht Teil deines Teams sind, aber als Gruppe macht das Event einfach viel mehr Spaß.

Tipp Nummer 3: Das richtige Equipment ist Gold wert. Ich laufe meist mit einem eng anliegenden Kompressionsshirt und einer Badehose oder Hose, die sich nicht vollsaugt. Laufschuhe mit sehr gutem Profil sind ebenfalls von großer Bedeutung, um ein ständiges Wegrutschen zu vermeiden und die Verletzungsgefahr zu reduzieren.

Tipp Nummer 4: Fülle deinen Kalorien- und Energiehaushalt an den Verpflegungsständen auf, um bei Kräften zu bleiben. Ein Glas Wasser und ein Stück Banane und/oder ein Riegel pro Stand reichen vollkommen aus.

Tipp Nummer 5: Vergiss nicht, dass der Tough Mudder zwar ein fordernder Hindernislauf ist, jedoch steht der Spaß und der Zusammenhalt stets oberste Priorität haben sollten. Dein Ego solltest du also unbedingt zu Hause lassen. Wenn du keinem hilfst, wird dir auch niemand helfen.

Ein geiles Event, aber…

Ich bin ein großer Fan des Tough Mudders, sonst hätte ich diesen Beitrag wohl kaum aus freien Stücken geschrieben. Es ist ein bisschen wie eine Sucht, die sportlichen Grenzen auszuloten, mich ständig neuen Herausforderungen zu stellen und mit Menschen, die ich gerne mag, gemeinsam über die Ziellinie zu laufen. Doch es gibt trotz aller Lobeshymnen auch ein paar Punkte, die mir nicht (mehr) wirklich gefallen.

Beispielsweise wurde in diesem Jahr die Distanz verkürzt. Lag die zu laufende Strecke bei meinen ersten drei Teilnahmen noch bei knapp 19 Kilometern, so zeigte mir meine Laufuhr nach dem diesjährigen Zieleinlauf lediglich 15,8 Kilometer an. Drei Kilometer weniger als zuvor sind ein klares Disklike.

Ein weiterer negativer Aspket ist die Einführung des Tough Mudder 5K. Nicht etwa wegen des Formats an sich, sondern vielmehr, weil sich nach dem Start die Mudder der „Sprintdistanz“ mit den Muddern der Volldistanz vermischen. Die Folge sind teils lange Wartezeiten an verschiedenen Hindernissen.

Die Einführung des Tougher Mudders, also der Bewältigung der Classic-Distanz auf Zeit, ist eigentlich eine starke Idee. Das Problem ist nur, dass dadurch der Grundgedanke, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen, verloren geht. Genau dieses Zusammen ist es, das den Tough Mudder für mich ausmacht und nicht das Gegeneinander.

Auch, wenn die Teilnahme beim Tough Mudder Süddeutschland nicht gerade wenig Geld kostet, habe ich kein Problem damit, die Teilnahmegebühr zu zahlen. Hindernisse müssen schließlich aufgestellt, der Staff finanziert und die Strecke präpariert werden. Dass aber reine Zuschauertickets zehn Euro kosten, finde ich dann doch etwas übertrieben, zumal es viele Standorte gibt, von denen dir deine Fans kostenlos zujubeln können.

Stelle dich deinen Herausforderungen

Trotz der negativen Punkte, die ich genannt habe, plädiere ich dazu, unbedingt einmal bei einem Tough Mudder mitzumachen. Ob es für dich die Ausgabe in Süddeutschland, in Nordrhein-Westfalen oder wo auch immer wird, bleibt dir überlassen.

Stelle dir ein Team mit Freunden oder Arbeitskollegen zusammen und bewältige gemeinsam mit ihnen den anspruchsvollen Hindernisparcours. Ich garantiere dir, dass du eine Menge Spaß haben wirst. Allerdings solltest du auch wissen, dass du für den Tough Mudder eine gewisse Portion an Ehrgeiz, Willensstärke und Durchhaltevermögen mitbringen solltest, da du sonst buchstäblich baden gehst.

Was hält dich von einer Teilnahme ab? Oder hast du bereits einen Tough Mudder bestanden? Dann teile mir gerne mit, was dich an dem Matschlauf ganz besonders fasziniert hat – oder vielleicht auch, warum du nie wieder teilnehmen wirst. Ich bin gespannt, was du in den Kommentaren berichten wirst.

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