Einlegesohlen von Currex: Warum aus einem Paar schnell mehrere wurden

Werbung (bezahlte Zusammenarbeit mit Currex)

Vor gut drei Monaten habe ich mir im Sportgeschäft Currex-Einlegesohlen zum Laufen gekauft, um meine Füße bei längeren Einheiten zu entlasten und Verletzungen vorzubeugen. Obwohl ich anfangs überaus skeptisch auf die Sohlen blickte, habe ich mein Sortiment inzwischen um drei Paare für verschiedene Einsatzgebiete erweitert. In diesem Beitrag verrate ich dir, warum ich seitdem nur noch selten ohne die Einlegesohlen von Currex aus dem Haus gehe, welche Vorteile sie mit sich bringen, wo noch Verbesserungsbedarf besteht und worauf du vor dem ersten Kauf achten solltest.

Ich weiß noch als ich während meines Sportmanagement-Studiums mit großer Freude bei einem bekannten Laufschuhhersteller gearbeitet habe. Samstags machte ich mich auf nach Hannover, um Laufanalysen zu machen und im Anschluss den bestmöglichen Schuh für den potenziellen Kunden aus dem Lager zu holen. Eigenschaften wie die Dämpfung, die Sprengung, das Abrollverhalten und gegebenenfalls eine Stütze waren – und sind es natürlich auch heute noch – wichtige Parameter, um den perfekten Schuh zu finden.

Trotz all der Technologie, die in einem Laufschuh steckt, gibt es bis heute einen Bereich, der noch immer vernachlässigt wird: die Einlegesohle. Um Kosten in der Produktion zu sparen und die Schuhe für die Masse anzubieten, werden oftmals Standardsohlen produziert. Die Laufschuhe sind dadurch nicht schlechter, allerdings fehlt das Bindeglied zwischen Fuß und Schuh.

Normale Einlegesohlen sind in der Regel dünn und billig produziert. Daher bieten sie kaum einen Mehrwert für den Fuß. Die Folge ist, dass die Fußmuskulatur dadurch verkümmern kann, was zu muskulären Dysbalancen und damit zu Verletzungen führt.

Verletzungsprophylaxe – ist Currex die Lösung?

Aufgrund einer Sprunggelenksverletzung, von der ich dir bereits in meinem Projekt 70.3 ausgiebig berichtete, machte ich mir erstmals Gedanken, wie ich Verletzungen künftig besser vorbeugen könne.

Stabilisations- und Mobilisationsübungen gehören bei jedem Sportler auf den Trainingsplan – und gute Laufschuhe sind sowieso ein Muss. Aber reicht das wirklich aus? Laut eines hörenswerten Interviews mit Björn Gustafsson im Podcast triathlon talk – Carbon & Laktat nicht, denn der Currex-Gründer wies mehrfach auf die Bedeutung von Einlegesohlen hin, was mich neugierig machte.

Björn Gustafsson – vom eigenen Problem zur Lösung

Der erste deutsche (Junioren-) Weltmeister im Triathlon erzählte im Podcast von seiner Karriere, die er aufgrund von Überlastungsverletzungen vorzeitig aufgeben musste. Ich identifizierte mich vor allem mit einem Schienbeinkantensyndrom, mit dem Björn lange Zeit zu kämpfen hatte. Auch ich musste in der Vergangenheit schon schmerzhafte Erfahrungen damit beim Laufen und Wandern machen.

70 Prozent der Erwachsenen haben eine Fußfehlstellung, die zu Schmerzen in Füßen, Knien, Hüften, Rücken oder sogar im Kopf führen kann.

Quelle: currex.com

Björn Gustafsson nahm seine Verletzungen zum Anlass, um der Ursache auf den Grund zu gehen und um aus dem Problem eine Lösung zu machen. Basierend auf den Erfahrungen aus dem Leistungssport, dem Wissen als Sportwissenschaftler und der Leidenschaft für Bewegungsanalysen entstand so nach einiger Zeit die erste Currex-Einlegesohle.

Trotz meiner Skepsis gegenüber der vermeintlich teuren Insoles, die sowieso nichts bringen würden, machte ich in einem Sportgeschäft einen Test, welche Currex-Sohle für meinen Fuß geeignet ist. Ein Mitarbeiter stellte mir einige Fragen zu meinem Laufumfang, schaute sich meine Beinachse an und ließ mich im Anschluss über einen Teppich laufen, um den Fußabdruck zu bestimmen. Im Anschluss wusste ich, welche der drei Sohlen meinem Fuß am besten entsprach (Anmerkung: Med Profile | gelb).

Gekauft habe ich mir die Einlegesohle namens RUNPRO damals nicht. Noch nicht. Als sich Wochen später mein rechtes Sprunggelenk auf längeren Distanzen bemerkbar machte, beide Achillessehnen leicht entzündet waren, ich morgendliche Anlaufschmerzen hatte und mir mein Orthopäde empfahl, mich mit den richtigen Sportsohlen zu beschäftigen, beschloss ich, Currex eine Chance zu geben. Ich machte einen erneuten Test im Sportgeschäft mit dem gleichen Ergebnis und packte die RUNPRO-Sohlen ein.

Laufen, Wandern, Radeln & Co. – die Currex-Einlegesohlen im Test

Bei meinem Testlauf mit der RUNPRO-Einlegesohle fühlte sich der Fuß gleich stabiler an und als ob ihm nun eine Richtung vorgegeben werden würde. Auch der Druck auf die Achillessehnen war nicht mehr allzu groß. Ich hatte den Eindruck, dass Currex nicht gegen die Eigenschaften meines Laufschuhs arbeitete, sondern im Einklang mit diesem stand und ihn nochmals aufwertete – eine Art Symbiose.

currex-insoles

Es dauerte nicht lange bis ich mir die Wandersohlen namens HIKEPRO für meine Wanderschuhe bestellte. Mein erstes Test-Paar hatte mich überzeugt und ich wollte tiefer in die Materie der Einlegesohlen eintauchen.

Da ich in der Zwischenzeit Teil des Partnerprogramms von Currex geworden war, bekam ich die BIKEPRO- sowie LIFEFIT-Insoles wenig später zum Testen zugeschickt. Aktuell bin ich daher recht breit aufgestellt und habe für nahezu jedes Einsatzgebiet die passenden Einlegesohlen. Was diese bisher mit meinen Füßen bewirkt haben, erfährst du in diesem Abschnitt.

Laufen (RUNRPO)

In der Vergangenheit habe ich in regelmäßigen Abständen Laufbandanalysen gemacht. Das Ergebnis war stets ein Normalfuß mit der Empfehlung eines Neutralschuhs, also einem Laufschuh ohne Stütze. Dementsprechend habe ich mich mit passenden Schuhen eingedeckt.

Aufgrund einer hartnäckigen Sprunggelenksverletzung wurden meine Füße von ärztlicher Seite nochmal genauer inspiziert, wobei mir plötzlich ein Knick-Senk-Spreizfuß diagnostiziert wurde. Das bedeutet, dass meine Füße mehr Stabilität benötigen also zuvor. Und genau diese hatte ich ihnen in den Monaten zuvor nicht gegeben. Fast logisch, dass die Überpronation bei mir irgendwann zu Dysbalancen führte und sich bereits bestehende Verletzungen verschlimmert haben.

Mein Tipp: Mache regelmäßige Laufbandanalysen, denn Fuß-Profile können sich über die Jahre verändern. Lauft ihr dann den falschen Schuh, führt dies schnell zu Überlastungsverletzungen, die langfristige Folgen nach sich ziehen können.

Currex selbst wirbt unter anderem mit einer gesteigerten Performance beim Laufen, was ziemlich stark klingt. Ich gebe zu, dass ich eine bessere Dynamik des Fußes bei meinen ersten Einheiten verspüren konnte, obwohl ich dies nicht unbedingt mit einem Performance-Boost gleichsetzen würde.

Meine Achillessehnenentzündungen haben sich dank der Unterstützung der Einlegesohlen ebenfalls verbessert. Anmerken muss ich, dass ich zeitgleich mit dem Test der Sohlen auf Raten des Orthopäden auch mein Laufpensum verringert hatte. Bei den Einheiten merke ich jedoch deutlich, dass ich weniger nach innen einknicke und meine Füße länger frisch wirken, was auf die Aktivierung der Fußnerven durch die Sohlen zurückzuführen ist.

Wandern (HIKEPRO)

Trekking- und Wanderstiefel vermitteln von Beginn an einen festen Halt und reduzieren durch ihren hohen Schaft die Umknickgefahr. Das Fußbett liegt allerdings meist recht flach auf einer Standardsohle. Bei längeren Touren führt dies oftmals zu einer Ermüdung und einem schwammigen Gefühl.

Die HIKEPRO, also die Einlegesohle zum Wandern, setzt genau hier an und aktiviert durch verschiedene Druckstellen die Fußmuskeln. Dadurch erschlafft die Muskulatur langsamer, was ich gemerkt habe, als ich meine Hanwag Tatra II bei der Organisation eines Trailruns für zwei Tage durchgehend am Fuß hatte.

Bei Wanderungen geben die Einlegesohlen einen noch besseren Halt. Die tiefere Schale sorgt im Fersenbereich für eine bessere Fixierung, während Aufbau der Sohle noch mehr Dämpfung verspricht. Das ist vor allem von Vorteil, wenn man – wie ich in diesem Sommer – mit einem 48 Liter großen Rucksack eine Mehrtagestour auf den Lofoten macht. Damals hätte ich mich sehr über zusätzlichen Support durch die HIKEPRO-Sohlen gefreut.

Weitere Vorteile der HIKEPRO: Die Einlegesohlen zum Wandern gewährleisten einen zusätzlichen Schutz vor Blasen. Zudem werden sie aus recycelten Materialien hergestellt.

Rennrad (BIKEPRO)

Hätte ich die Einlegesohle für meine Fahrradschuhe nicht vom Currex-Team zum Testen zugeschickt bekommen, wäre sie bei mir wohl nie im Warenkorb gelandet. Der Grund ist, dass ich davon ausging, dass sie beim Fahrrad fahren kaum einen Effekt haben würde. Zahlreiche Kilometer auf dem Rad haben mir gezeigt, dass das Gegenteil der Fall ist.

Durch die BIKEPRO wurde meinem steifen Fahrradschuh neues Leben eingehaucht. Die Ferse liegt fester im Schuh, während sich der komplette Fuß über mehr Komfort freut. Bei längeren Ausfahrten werden meine Füße besser durchblutet und ermüden nicht so schnell.

Laut Currex sorgt die Einlegesohle zum Rennradfahren außerdem für eine gute Kraftübertragung und mehr Druckkonstanz. Ob ich seit dem Tragen einen Leistungssprung hatte, kann ich nicht sagen, aber meine Füße fühlen sich definitiv nicht mehr so platt und schlapp wie zuvor an.

Alltag (LIFEFIT)

Ähnlich wie bei der BIKEPRO waren meine Gedanken bezüglich der Sohle LIFEFIT. Brauche ich wirklich eine Sohle für meine Sneakers? Spätestens beim Entfernen der alten Einlegesohlen kam die Gewissheit, dass es absolut Sinn macht, meinem Fuß mehr Dynamik und Komfort zu gönnen – vor allem im Alltag. Die auf Masse produzierten “Platzhalter” waren nämlich nicht mehr als dünne Schaumstoff-Lappen ohne jegliche Funktion.

Bei den Currex-Einlegesohlen für den Alltag war der Support für das Quergewölbe des Fußes zu Beginn gewöhnungsbedürftig. Die Polsterung ist im Vergleich zu meinen anderen Modellen stärker ausgeprägt und sorgt dafür, dass das Gewölbe an langen Tagen nicht in sich einsackt. Zudem wirkt sie wie eine Massage, die die Nervenzellen und Muskeln meiner Fußsohlen aktiviert.

Mir ist beim Tragen der LIFEFIT-Sohle aufgefallen, dass ich seit der Verwendung etwas dynamischer laufe. Außerdem werten die Einlegesohlen meine Sneakers in Sachen Komfort enorm auf – nicht nur durch die angesprochene Polsterung des Quergewölbes, sondern auch durch die dämpfenden Elemente in der Ferse.

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Vorteile und Nachteile der Currex-Insoles

Wie du in den vergangenen Abschnitten bereits festgestellt hast, bin ich zu einem wahren Fan der Sport- und Alltagssohlen mutiert. Mittlerweile habe ich vier Paar für verschiedene Einsatzgebiete und bin mit jedem davon zufrieden.

Diese Vorteile haben mich überzeugt

Welche Vorteile die Insoles von Currex mit sich bringen und warum sie auch für dich eine Überlegung wert sein sollten, habe ich dir einigen Stichpunkte zusammengefasst:

  • sehr guter Tragekomfort
  • hohe Stabilität, die umgehend nach dem Einlegen spürbar ist
  • Füße ermüden langsamer
  • niedriges Gewicht
  • preiswerter als orthopädische Einlagen und dennoch dynamischer
  • aktivieren die Muskulatur und Nervenzellen beim Tragen
  • beugen Überlastungsschäden und Verletzungen vor
  • für zahlreiche Sportarten und unterschiedliche Fuß-Profile erhältlich
  • resistentes Material und lange einsetzbar
  • Currex arbeitet mit vielen Laufschuhherstellern zusammen, um die Produkte ständig weiterzuentwickeln
  • mit dem Insole Finder auf der Website Schritt für Schritt zur richtigen Sohle
  • Geld-zurück-Garantie, falls etwas nicht passen sollte
  • Tests sind bei ausgewählten Händlern im Sportgeschäft möglich

Übrigens: Der Currex Insole Finder wurde erst kürzlich als einer der Gewinner der ISPO Awards 2022 ausgezeichnet. Ein Grund dafür ist die KI-Technologie, die per Foto das Innengewölbe des Fußes ausmisst und somit die Form der Einlegesohle bestimmt.

Hier ist noch Luft nach oben

Es wäre falsch zu behaupten, dass die Einlegesohlen von Currex, die ich getestet habe, ein absoluter Lifechanger sind und nichts daran zu bemängeln ist. Ein paar kleinere Punkte, bei denen es Verbesserungsbedarf gibt, sind mir dennoch aufgefallen:

  • Die Einlegesohlen von Currex sind lediglich auf drei Fuß-Profile abgestimmt. Orthopädische Einlagen werden dagegen perfekt auf deinen Fuß zugeschnitten. Allerdings sind diese weitaus teurer und weniger dynamisch.
  • Da die Insoles nicht immer gleich in deinen Schuh passen, musst du diese von Hand zuschneiden. Hilfslinien unterstützen dich dabei, auch wenn die Gefahr sich zu verschneiden groß ist.
  • Der Schaft der Sohle kann sich bei häufigem Tragen und schnellem Einsteigen in den Schuh schnell abnutzen. Abhilfe schafft hier Geduld beim Anziehen der Schuhe oder ein Schuhlöffel.
  • Die Anschaffungskosten der Einlegesohlen sind nicht gerade niedrig, wenn du dir für alle Bereiche eine Insole besorgen willst.

Tipps für die Verwendung der Insoles

Vor und beim Tragen der Einlegesohlen gibt es einige Aspekte zu beachten, die nicht nur deine Füße betreffen, sondern auch die Sohle selbst. Daher habe ich im Folgenden acht Tipps für dich, die du bei deinen Currex Insoles beachten solltest:

  1. Die Einlegesohlen dürfen im Schuh keine Falten werfen, da sie für deine Füße eher belastend als fördernd sind.
  2. Einlegesohlen müssen eingetragen werden. Die Faustformel von Currex lautet: “Steigere die Tragezeit täglich um zwei Stunden. Nach einer Woche kannst du deine Currex dann den gesamten Tag tragen.”
  3. Die Sohlen kannst du auf die für dich ideale Größe zuschneiden. Hilfslinien helfen dir dabei, damit garantiert nichts schief geht.
  4. Die RUNPRO-Einlegesohlen zum Laufen halten ungefähr 800 bis 1.200 Kilometer, also ähnlich lange wie deine Laufschuhe.
  5. In der Waschmaschine haben die Sohlen nichts verloren. Du kannst sie jedoch problemlos unter lauwarmem Wasser mit der Bürste und flüssiger Seife reinigen. Beim Trocknen solltest du sie nicht auf die Heizung legen, da hierdurch das Material geschädigt wird.
  6. Deine neuen Einlegesohlen sollen sich von Anfang an einwandfrei anfühlen. Ist dies nicht der Fall, dann entscheide dich für ein anderes Fuß-Profil oder eine andere Größe.
  7. Packe dir beim Kauf neuer Lauf-, Rad- und Wanderschuhe gleich neue Sohlen mit ein und teste sie vor Ort im Schuh.
  8. Tu deinen Füßen etwas Gutes!

Darum eignen sich Einlegesohlen auch für dich

Vier Paar Einlegesohlen von Currex nutze ich inzwischen für meine Lauf-, Bike-, Wander- und Alltagsschuhe. Es waren sicherlich nicht die letzten, denn warum sollte ich meine Füße in Zukunft nicht auch beim Ski Alpin und Langlauf verwöhnen. Wirklich frisch haben sich meine Füße nach einem langen Skitag noch nie angefühlt. Einen weiteren Test wäre es wert. Wie sieht´s bei dir aus?

Die Einlegesohlen von Currex machen mich nicht unbedingt schneller, verfolgen aber das Ziel beschwerdefrei zu trainieren. Eigentlich hätte ich mich schon viel früher mit Sportsohlen beschäftigen sollen, um kleinere Verletzungen zu vermeiden und Überlastungsschäden vorzubeugen. Wie heißt es doch so schön: “Nachher ist man immer schlauer.”

Ich bezeichne mich gerne als überzeugter Currex-Nutzer, -Partner und -Fan, da ich die Einlegesohlen längst nicht mehr nur in meinen Laufschuhen trage. Meine Füße fühlen sich dynamischer an. Ich kann spüren, wie die einzelnen Fußmuskeln aktiviert werden und meine Füße erst später ermüden.

Gelernt habe ich zwischenzeitlich auch, dass kein Laufschuh oder anderer Sportschuh trotz bester Eigenschaften makellos ist. Diesen Zustand erreicht ein Top-Schuh erst mit der richtigen Einlegesohle, denn diese stellt die wichtige Verbindung zwischen Fuß und Schuh her. Auch, wenn die Currex-Sohlen nicht maßgeschneidert für deine Füße sind, ist die Auswahl an Passformen so groß, dass auch für dich die ideale Sohle dabei ist.

Mein abschließender Tipp: Schaue bei einem Currex-Händler vorbei, um dein Fuß-Profil zu ermitteln und teste die für dich passende Currex-Sohle vor Ort. Alternativ kannst du dich auf currex.com online beraten lassen. Bist du nicht zufrieden, gibt´s das Geld zurück.

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