Darf ich (mich) vorstellen: Daniel, der Rucksackträger

Norwegen – das zumindest sollte das große Ziel meiner ersten Rucksacktour im Jahr 2007 werden. Dass daraus allerdings nichts wurde und es mich stattdessen für zweieinhalb Wochen nach Thailand verschlug, war die Schuld eines guten Freundes. Er setzte seinen Kopf durch und überredete mich dazu, ins warme Südostasien anstatt ins kühlere Skandinavien aufzubrechen.

Eigentlich muss ich ihm für diese Hartnäckigkeit danken. Thailand ist schließlich der Ort, an dem ich mich mit dem Backpacking infizierte. Bis heute bin ich nicht davon losgekommen. Der Kulturschock in Bangkok, die Freundlichkeit der Menschen und die traumhafte Landschaft faszinierten mich damals so sehr, dass ich während der Semesterferien meines Sportmanagement-Studiums ein Jahr später erneut nach Südostasien flog – diesmal allerdings für zwei Monate.

Prägende Zeit in Südafrika

Seitdem bin ich angefixt, ja fast schon vernarrt, meinen Rucksack zu packen und die große, weite Welt kennenzulernen. Kein Wunder also, dass ich mein zweites Praxissemester im Jahr 2010 nicht etwa in Deutschland absolvierte, sondern mich für sechs Monate ins südafrikanische Durban verabschiedete. Dort arbeitete ich für die Organisation Africaid´s WhizzKids United, die HIV-Aufklärung anhand des Fußballs betreibt. Ganz nebenbei saugte ich die Stimmung der Fußball-WM auf und infizierte mich mit dem Surf-Virus.

Meine Faszination für Südafrika hält bis heute an.

Doch mit dem Ende meines Studiums brach der triste Alltag über mich herein. Aufgrund der wenigen Urlaubstage waren längere Reisen als Rucksackträger erst einmal unmöglich. Daher dauerte es fast drei Jahre bis es mich wieder auf einen anderen Kontinenten verschlug. Und so stand 2014 erneut die Fußball-Weltmeisterschaft im Fokus, denn gemeinsam mit zwei guten Freunden zog ich für knapp fünf Wochen durch Brasilien.

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Fortaleza WM 2014

Sehnsucht nach weiteren Abenteuern

Von April 2016 an, angestachelt vom immer wieder auftretenden Fernweh und der puren Abenteuerlust, war ich für knapp vier Jahre als digitaler Nomade unterwegs. Lediglich mit dem Laptop und einem Handgepäcksrucksack bewaffnet, lernte ich 27 spannende Länder kennen und genoss meine Ortsunabhängigkeit ebenso so sehr wie meine Selbstbestimmtheit. Eine großartige Zeit, ich ich auf 144 Seiten in meinem ersten gedruckten Buch festgehalten.

Seit Februar 2020 habe ich zwar wieder eine eigene Wohnung im heimischen Bad Brückenau. Trotz der Sesshaftigkeit kann ich meine Selbstständigkeit im digitalen Sportmarketing auch weiterhin ortsunabhängig von überall ausüben. Bergtouren, die Vorbereitung auf sportliche Höchstleistungen oder das Erkunden der heimischen Rhön kommen daher nicht zu kurz.

Wohin meine kommenden Reisen führen und an welchen sportlichen Abenteuern ich teilnehmen werde, erfährst du hier beim Rucksackträger. Also sei gespannt, wohin es mich als nächstes verschlägt und welche Gipfel ich als nächstes erklimme. Oder lass dich von mir zu – oftmals doch etwas ungewöhnlichen – sportlichen Herausforderungen motivieren. Ich halte dich stets auf dem Laufenden und freue mich darauf, wenn du einen Teil der Reise mit mir gehst.

Dein Support ist immer willkommen

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Und keine Sorge, bei einem Klick auf die genannten Links entstehen dir keine zusätzlichen Kosten. Ich bekomme lediglich eine Provision, weil ich dich weiterempfohlen habe. Auf diese Weise refinanziere ich meinen Blog und baue diesen Stück für Stück weiter auf.

Natürlich freue ich mich immer auch über einen Kaffee, bei dem ich mich zu neuen Blogbeiträgen inspirieren lasse.

Ich bin aber auch absolut zufrieden, wenn du einfach noch ein bisschen Zeit auf meinem Blog verbringst. Hast du Fragen zu bestimmten Themen, dann melde dich gerne jederzeit bei mir. Weiterhin viel Spaß beim Rucksackträger!

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Noch mehr Infos über den Rucksackträger – die harten Fakten

Was mich, Daniel Schöberl, ausmacht und wer eigentlich hinter dem Rucksackträger steckt, verrate ich dir in meinem kurzen – nicht immer ganz ernst gemeintem – Steckbrief.

Zweitname: Fritz

Haarfarbe: eigentlich blond

Bereiste Länder: 37

Sehnsuchtsländer: Südafrika, Nepal

Chinesisches Sternzeichen: Ratte

Leckerstes Essen: Bunny Chow, Pad Thai, Spätzle

Lieblingssport: Triathlon, Trailrunning, Handball, Surfen, Langlaufen, Skifahren, Skitouren

Ziel für 2023: Sprunggelenksverletzung auskurieren und wieder voll durchstarten, Schwimm-Skills verbessern, Klettersteige der Dolomiten erkunden

Größte Schwächen: M&M´s, Oreo

Beste Tools: Rucksack, Wäscheleine, HydroFlask

Motto: “You can´t stop the waves, but you can learn how to surf”

Lustigster Flachwitz: Was ist grau und kann nicht sprechen? – Ein Parkplatz.

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Digital unterwegs – Beiträge von mir und über mich im Netz

In den vergangenen Jahren wurde ich regelmäßig für bestimmte Formate im Internet eingeladen. Einige, wie zum Beispiel ein Beitrag auf dem Online-Portal der Sportschau ist nicht mehr verfügbar. Andere, über die du mehr über mich erfährst habe ich im folgenden Abschnitt für dich aufgelistet.

Zum Lesen (Online-Magazine und Blogs)

Digitale Nomaden: Sand ist nicht gut für den Laptop
bei Zeit Online

Interview: Ortsunabhängig arbeiten als digitaler Nomade
bei People Abroad

Surfen in Taghazout – der Spotguide zum Surfer-Hotspot Marokkos
bei Travelonboards

Die Vorzüge und Nachteile des ortsunabhängiges Arbeitens – Interview mit Daniel Schöberl
bei TravelWorkLive

Zum Anhören (Podcasts, Radio)

Interview mit Daniel Schöberl – digitaler Nomade
bei Abenteuer Momente

SWR2 Feature am Sonntag: Während meine Kunden schlafen
bei SWR2

Über alle Hürden gesprungen – Mixtape-Interview mit Daniel Schöberl
beim Finanzrocker

Interview Update mit dem digitalen Nomaden Daniel Schöberl
beim Sidepreneur

Zum Anschauen (YouTube)

Daniel, Gründer und digitaler Nomade
bei DHPRENEUR