Galdhøppigen: Gletscherwanderung auf den höchsten Berg Norwegens

Im Nationalpark Jotunheimen befindet sich mit dem Galdhøppigen die höchste Erhebung Nordeuropas. Die spektakulärste Wanderung, um auf den Gipfel zu gelangen, ist über den Styggebreen-Gletscher. Was du bei der Überquerung beachten solltest und was du sonst noch über die Galdhøppigen-Wanderung wissen musst, verrate ich dir in diesem Beitrag.

Die höchsten Berge eines Landes üben eine besondere Faszination auf uns aus: Besteigen und einen Haken dranmachen, check! Dabei geht es uns oftmals gar nicht darum, die Schönheit der Landschaft aufzusaugen, sondern einfach nur darum ganz oben zu stehen.

Norwegens höchster Berg ist mit 2.469 Metern der Galdhøppigen, der übersetzt “hässlicher Berg” bedeutet. Dies entspricht nicht ganz der Wahrheit, denn der Felsriese im Nationalpark Jotunheimen hat mich bei einer Tour mit meiner Freundin Anfang Juli schwer beeindruckt. Gründe dafür waren die Überquerung des atemberaubenden Gletschers Styggebreen sowie die Massen an Schnee, die wir mitten im Juli erleben durften.

Die geführte Gletscherwanderung im Überblick

Der Nationalpark Jotunheimen ist bekannt für seine fruchtbare Landschaft sowie die höchsten Berge Nordeuropas. Im Sommer kannst du hier sowohl die abwechslungsreiche Pflanzenwelt und die bunten Bergseen als auch die nie enden wollenden Schneefelder und Gletscher oberhalb der Baumgrenze bewundern. Die Baumgrenze liegt ungefähr bei 1.000 Höhenmetern.

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Auf dem Weg zum Gipfel des Galdhøppigen

Hintergründe zur Gipfeltour auf den Galdhøppigen

Bei der Besteigung des Galdhøppigen von der Juvasshytta aus handelt es sich um eine geführte Gletscherwanderung. Diese solltest du aufgrund unvorhersehbarer Risse und Bewegungen keinesfalls ohne Bergführer antreten. Zwar gilt die Galdhøppigen-Wanderung allgemein als sichere und nicht allzu fordernde Wanderung, trotzdem gilt: Safety first!

FAKTEN ZUR GALDHØPPIGEN-WANDERUNG

✓ Tour: Juvasshytta – Styggebreen – Volehytta – Styggebreen – Juvasshytta
✓ empfohlener Zeitraum: Juni bis September
✓ Dauer: 3,5 Stunden (mit Pausen 6 Stunden)
✓ Länge: 11,22 Kilometer
✓ Anstieg: 694 Höhenmeter
✓ Verpflegung: Juvasshytta am Start, Volehytta am Gipfel

Anmerkung: Die obigen Angaben habe ich meiner Garmin Forerunner 745 entnommen, die ich am 7. Juli 2022 getragen habe.

Im Folgenden findest du die Aufzeichnung der Gletscherwanderung, die wir absolviert haben. Eine gute Möglichkeit, um dir einen ersten Überblick über die Tour zu verschaffen.

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Anfahrt zur Juvasshytta und Beginn der Wanderung

Ausgangspunkt der Wanderung auf den höchsten Berg Norwegens ist die Juvasshytta. Sie liegt in unmittelbarer Nähe zum Galdhøppigen Summer Ski Centre und ist Start für den kürzesten Weg auf den Gipfel.

Du erreichst die höchstgelegene Touristenunterkunftshütte des Landes vom Nationalpark-Dorf Lom nach knapp 35 Kilometern mit dem Auto. Da es in erster Linie bergauf geht und die Strecke sehr kurvig ist, solltest du dir bei der Anfahrt einen Zeitpuffer einplanen. Parkplätze gibt es an der 1.850 Meter hoch gelegenen Juvasshytta mehr als genug.

Die geführten Touren beginnen täglich um 10 Uhr und 11:30 Uhr. Das Ticket (ca. 35 Euro) bestellst du entweder online oder du begibst dich mindestens eine halbe Stunde vor dem Start an einen der Verkaufsschalter. Im Anschluss erfolgt eine kurze Erläuterung der Tour sowie die Ausgabe des Equipments für die Gletscherüberquerung in Form von Klettergurt, Karabinerhaken und Seilen.

Über den Styggebreen auf den Gipfel des Galdhøppigen

In teils sehr großen Gruppen geht es vorbei am wunderschönen See Juvvatnet und dem Sommerskigebiet vorbei nach oben. Anfangs führen schmale Wege durch Geröllfelder und Steinwüsten. Stets im Blick hast du dabei die verschneiten Hügel der sanften Riesen im Jotunheimen-Nationalpark.

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Der Gletscher Styggebreen in seiner ganzen Pracht

Nach einer letzten Steigung voller Geröll und Steine zeigen sich die immensen Ausmaße des Gletschers Styggebreen. Bevor es weitergeht, versammeln sich hier sämtliche Gipfelstürmer, um den Klettergurt anzulegen und sich wenig später der Reihe nach in das lange Seil einzuhaken.

Beeindruckende Gletscherüberquerung

Zuvor gestartete Gruppen wirken auf den Schneefeldern wie kleine Ameisen, die sich in einer Spur langsam den Weg nach oben erarbeiten. Aus der Nähe ist der Anblick weniger spektakulär, denn die geführte Gletscherwanderung besteht nicht selten aus Gruppen von bis zu 50 Personen. So zumindest war es bei uns der Fall, weshalb sich das Abenteuer-Feeling in Grenzen hielt.

Schritt für Schritt marschieren die einzelnen Kolonnen schließlich langsam nach oben. Während der Schnee für eine natürliche Dämpfung sorgt, hat die weiße Landschaft fast eine meditative Wirkung.

Ich habe den Gang über den Gletscher sehr genossen, auch wenn ich das Tempo als zu gemütlich empfand. Zudem führen individuelle Foto- und Trinkpausen regelmäßig dazu, dass das Seil entweder zu straff oder zu locker war, was etwas nervig war.

Die letzten Meter bis zum Gipfel – dem Schnee folgt Geröll

Die geführte Gletscherwanderung ist das absolute Highlight auf dem Weg zum Galdhøppigen. Andauernd blickte ich umher und ließ mich von der weißen Landschaft begeistern. Der Styggebreen ist jedoch lediglich ein Teil der Tour, sodass der Endspurt wiederum auf steilem Terrain mit Schnee, Geröll und Felsen erfolgt.

Während der Gletscher zwar gute Wanderschuhe, aber keine große Trittsicherheit voraussetzt, wird es auf den letzten Metern ziemlich anspruchsvoll. Nicht selten kamen meine Hände zum Einsatz, die mir bei steileren Passagen zusätzlichen Halt gaben. In den vereinzelten Schneefeldern halfen mir Trekkingstöcke mit breiten Tellern, um nicht die Balance zu verlieren und meine Beine zu entlasten.

Alles in allem ist das letzte Drittel problemlos machbar, auch wenn der Puls ordentlich in die Höhe schießt. Dir eröffnen sich bei guter Sicht zudem tolle Ausblicke auf den Gletscher sowie die weiteren Berge des Jotunheimen.

Höchster Berg Norwegens: Check!

Wie ein Dreizack, der aus einer Steinmauer herausragt, taucht auf dem Gipfel des Galdhøppigen die Volehytta auf. Die Steine geben ihr Halt und Schutz gegen den Wind. Ein Blick durch die großen Fensterscheiben ist nicht immer möglich, da die Scheiben aufgrund der Wanderer im Innen- und der Kälte im Außenbereich chronisch beschlagen sind.

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Wandergruppen vor der Holzhütte Volehytta

Bei unserem Besuch war es in der Holzhütte recht voll, sodass wir uns erst kurz vor dem Abstieg einen Platz suchten, um uns aufzuwärmen und etwas Warmes zu trinken. In der Volehytta wirst du mit heißer Schokolade, Kaffee und einer Brotzeit sowie Süßigkeiten versorgt. Willst du Daheimgebliebene dezent auf deinen Gipfelsieg hinweisen, findest du auf knapp 2.500 Metern sogar eine kleine Ecke mit Souvenirs.

Oberhalb der Volehytta liegt der tatsächliche Gipfel. Hier gibt es kein Gipfelkreuz, wie es bei Wanderungen in den Alpen üblich ist, sondern einen dreibeinigen Metalltisch, auf dem ein altes Fernrohr platziert ist. Die Aussicht von hier soll grandios sein, jedoch war der Gipfel – wie übrigens die meiste Zeit des Jahres – von einem Nebelkleid umhüllt.

Alternativroute: Galdhøppigen-Wanderung von Spiterstulen aus

Eine Alternative zur geführten Gletscherwanderung auf den Galdhøppigen ist die Wanderung von der Spiterstulen Turisthytte aus. Der Vorteil dieser Option ist, dass du die Hauptzeiten der Juvasshytta umgehen kannst und du auf keinen Bergführer angewiesen bist. Die Strecke führt allerdings nicht über den Gletscher Styggebreen – und genau dieser ist für mich das eigentliche Highlight der Tour im Nationalpark Jotunheimen.

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die 1.111 Meter hoch gelegene Spiterstulen-Hütte. Bis zum Gipfel des Galdhøppigen und zurück solltest du circa neun Stunden einplanen. Insgesamt gilt es hier 1.520 Meter auf einer Gesamtstrecke von 13 Kilometern zu bewältigen. Eingestuft wird die Strecke als einfach, aber auch sehr anstrengend.

5 Tipps für deine Wanderung auf den Galdhøppigen

Wie nach den meisten meiner Rucksacktouren mache ich mir im Anschluss an das jeweils Erlebte ein paar Notizen in mein kleines Notizbuch. Nicht fehlen durften bei meinem Aufenthalt im Nationalpark Jotunheimen ein paar Tipps zur Besteigung des Galdhøppigen, die ich gerne an dich weitergebe, damit du für dein ganz eigenes Abenteuer gerüstet bist.

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Gute Stimmung beim Anseilen kurz vor der Gletscherüberquerung

1. Richtige Ausrüstung als Grundvoraussetzung

Die ideale Zeit für die geführte Gletscherwanderung auf Nordeuropas höchsten Berg ist Juni bis September. Das bedeutet aber nicht, dass es – der Jahreszeit entsprechend – auch warm ist. Eine gute Ausrüstung, die dich warmhält und vor Wind und Regen schützt, ist daher unerlässlich.

Hier eine kleine Auswahl, welche Gegenstände ich am Körper trug oder zur Sicherheit in meinem Rucksack dabei hatte:

  • Daunenjacke als Schutz vor der Kälte
  • Regenjacke, um für Schneestürme, Regen oder eiskalte Winde gewappnet zu sein
  • Wollmütze für warme Ohren
  • Handschuhe gegen kalte Finger und zum Schonen der Handflächen beim Halten des Seils
  • Wanderschuhe Hanwag Tatra II mit einem guten Profil
  • Trekkingrucksack Osprey Exos 48, in dem ich Equipment und Proviant verstaute
  • Trekkingstöcke Leki Sherpa XTG mit breiten Tellern für mehr Stabilität im Geröll und auf Schneefeldern
  • Trinkbeutel Source Widepac (2 Liter), um Dehydrierung entgegenzuwirken
  • Sonnenbrille als Schutz vor direkter und im Schnee reflektierender Sonneneinstrahlung
  • Sonnencreme, da die Sonne auf 2.000 Metern Höhe aggressiv sein kann

Für die Überquerung des Gletschers sind zudem ein Klettergurt sowie Karabiner notwendig. Verfügst du über kein eigenes Material, bekommst du beides ohne Aufpreis am Treffpunkt an der Juvasshytta ausgehändigt.

2. Proviant und Geldkarte nicht vergessen

Damit dir bei der Wanderung auf den höchsten Berg in Norwegen nicht die Kräfte ausgehen, solltest du genügend Proviant einpacken. Zwar gibt es auf der Volehytta die Möglichkeit, dich mit Essen und Getränken einzudecken, aber ein kleiner Snack zwischendurch erleichtert dir den Aufstieg.

Mit genügend Energie macht das Wandern auch gleich mehr Spaß. Daher hatte ich bei der Gletschertour meine Hydro Flask mit warmem Tee, meinen Trinkbeutel mit Wasser sowie ein paar Snacks im Rucksack.

Die Snacks bestehen bei mir in der Regel aus einer Mischung aus Müsliriegeln, Gels, belegten Broten, Nüssen und Schokolade. Sie sorgen dafür, dass mein Blutzuckerspiegel konstant bleibt und mir nicht die Energie ausgeht.

3. Bloß nicht auf den Bergführer verzichten

Die Überquerung eines Gletschers ist stets mit Vorsicht zu genießen. Gletscherspalten sind schwer zu sehen, Risse bewegen sich unterhalb der Schneefläche und sogar Lawinen können ausgelöst werden. Obwohl der Styggebreen harmlos aussieht, lauern Gefahren, denen sich ein einheimischer Bergführer bewusst ist.

Die Gletscherwanderung solltest du daher nie auf eigene Faust machen. Greife auf einen zertifizierten Bergführer zurück, der über die nötige Erfahrung verfügt. Entweder buchst du die Tour im Voraus oder du versuchst dein Glück eine halbe Stunde vor den offiziellen Start um 10 Uhr sowie um 10:30 Uhr direkt an der Juvasshytta.

4. Frühzeitige Planung für den Gipfelsturm

Laut visitnorway.de besteigen jährlich bis zu 25.000 Abenteuerlustige den Gipfel des Galdhøppigen. Eine ganze Menge, vor allem, weil das Zeitfenster für die Wanderung von Juni bis September ziemlich eng ist. Die Wandersaison am Galdhøppigen ist kurz, weshalb du deinen Trip rechtzeitig planen solltest.

Bist du mit der Familie unterwegs, solltest du beachten, dass Kinder mindestens sieben Jahre alt sein müssen. Was treue Vierbeiner betrifft, waren einige wenige Hunde bei der Tour dabei. Allerdings bezweifle ich, dass alle von ihnen großen Spaß hatten. Das Laufen auf dem kalten Schnee ist nicht zu unterschätzen.

Prüfe vorab die Wetterbedingungen an der Juvasshytta. Im Sommer kann es äußerst kalt und stürmisch werden, was du beispielsweise über die Website yr.no schon einige Tage vor deiner Tour in Erfahrung bringen kannst. Alternativ bekommst du bei der jeweiligen Unterkunft oder in der Touristinformation in Lom die passenden Auskünfte zur aktuellen Lage.

5. Basislager aufschlagen

Dein Nachtlager solltest du einen Tag vor der Gletscherwanderung nicht allzu weit von der Juvasshytta entfernt aufstellen. Ideal ist ein Zimmer in der Hütte selbst, allerdings ist die Nachfrage ebenso hoch wie der Preis für die Übernachtung.

Dusch-Tipp: An der Juvasshytta befinden sich öffentliche Duschen, die du gegen einen kleinen Aufpreis nutzen kannst. Sie sind in einwandfreiem Zustand und Gold wert, wenn du nach der Wanderung nicht verschwitzt oder unterkühlt in deinen Van oder dein Zelt steigen willst.

Neben der Juvasshytta bietet sich der Campingplatz mit Hostel namens Bøverdalen Vandrerhjem an. Ihn erreichst du nach 14 Kilometern. Bist du mit dem Camper unterwegs, kann ich dir den Roisheim Rastplats (Google Maps) empfehlen – ein unspektakulärer Parkplatz an der F55 und am Fluss Bøvra. Er liegt lediglich 19 Kilometer vom Startpunkt entfernt. Der Parkplatz war auch der Ort, an dem meine Freundin und ich für zwei Nächte unser Basislager aufschlugen.

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Fazit: Kein absolutes Muss, aber ein unvergessliches Erlebnis

Der Galdhøppigen ist nicht der schönste Berg, worauf sein Name bereits schließen lässt, aber immerhin die höchste Erhebung Nordeuropas. Zudem ist die Wanderung über den Styggebreen ein wahrer Genuss. Dank eines unendlich erscheinenden Schneefeldes und einer unglaublichen Weite hat die Gletscherwanderung einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. 

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Abstieg vom Galdhøppigen über Felsen und Geröll

Hervorzuheben ist, dass der Galdhøppigen ausschließlich zu Fuß erreichbar ist. Du wirst daher nur auf Wanderer treffen und keine Touristen, die in Sneakers und in Flip-Flops mit der Gondel oder Bussen nach oben chauffiert werden. Voll kann es trotzdem werden, da sich der Aufwand, um den höchsten Berg Norwegens zu erklimmen, in Grenzen hält. 

Unterschätzen solltest du die Wanderung dennoch nicht, denn der oftmals steinige Untergrund setzt eine gute Trittsicherheit voraus. Umknicken ist die größte Gefahr, weshalb du neben einer geeigneten Ausrüstung auch über eine gewisse Ausdauer verfügen solltest, um nicht frühzeitig zu ermüden und die Konzentration aufrecht zu erhalten.

Ein gut ausgebildeter Bergführer hilft dir als unerfahrener Bergsteiger dabei, mit einem fetten Grinsen im Ziel, also an der Juvasshytta, anzukommen. Absolvierst du regelmäßig anspruchsvolle Hochtouren, könnte die geführte Gletscherwanderung in der Seilschaft mit mehreren Dutzend Gipfelstürmern etwas langweilig werden. 

Ich bin jedenfalls froh, einen weiteren höchsten Berg eines Landes erklommen zu haben. Der Haken hinter Norwegen ist gemacht. Check! Gelohnt hat sich die Wanderung allemal, auch wenn ich mir gerne eine exklusivere Gletschertour gewünscht hätte.

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Titelbild + letztes Foto: Marta Kulesza | inafarawayland.com

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