Was dir AG1 von Athletic Greens als Sportler und Alltagsheld wirklich bringt

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Werbung (bezahlte Zusammenarbeit mit Athletic Greens)

Triathlon-Profis wie Sebastian Kienle und Imogen Simmonds binden es in ihren Alltag ein, diverse Sport-Podcasts rühren fleißig die Werbetrommel dafür und sogar in meinem Freundeskreis ist es Teil der Morgenroutine geworden: AG1 von Athletic Greens. Gründe genug, um die “tägliche Nährstoffversicherung” seit mehr als zwei Monaten selbst zu nutzen und dir zu verraten, inwiefern sie sich positiv auf meinen Körper ausgewirkt hat und wo vielleicht noch etwas Luft nach oben ist.

Der Sport spielt in meinem Leben eine große Rolle – das Reisen mit all seinen Outdoor-Abenteuern ebenfalls. Da ist es kaum verwunderlich, dass auch das Thema Ernährung nicht ganz unwichtig für mich ist, sei es bei der Versorgung mit wichtigen Nährstoffen nach einer intensiven Trainingseinheit, einem verbesserten Immunsystem auf Reisen, um Krankheiten zu trotzen, oder in Bezug auf eine höhere Belastbarkeit im Alltag.

Mein Problem: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt pro Tag die Einnahme von fünf Portionen Obst und Gemüse. Der Bedarf bei ambitionierten Sportlern ist sogar noch höher. Aber ganz ehrlich, wer schafft das schon? Ich jedenfalls nicht – und genau deswegen bin ich vor einiger Zeit auf AG1 von Athletic Greens gestoßen.

AG1 von Athletic Greens heilt keine Krankheiten oder lässt meine sportlichen Leistungen auch ohne hartes Training nicht explodieren, sondern gleicht gewisse Ernährungsdefizite durch 75 Vitamine, Mineralstoffe, Verdauungsenzyme, probiotische Bakterien und Pflanzenextrakte aus. Das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht, oder?

Warum ausgerechnet AG1 von Athletic Greens?

Ich gebe zu, dass ich nie ein großer Fan von Nahrungsergänzungsmitteln war. Beim Sport oder auf Reisen beschränkte ich mich bisher auf isotonische Getränke, Elektrolyte aus der Apotheke und die Aufnahme von Eiweiß durch Rührei und Hühnchen. Vor zwei Jahren infizierte ich mich jedoch mit dem Triathlon-Virus, was intensivere und längere Trainingseinheiten zur Folge hatte, nach denen ich mich oft schlapp fühlte – so als würde mein Körper nach etwas lechzen, es aber vergeblich suchen.

Der Triathlonsport war es auch, der mich auf AG1 von Athletic Greens aufmerksam machte, denn bekannte Triathleten, wie etwa Sebastian Kienle oder Imogen Simmonds, hypten das Nahrungsergänzungsmittel regelrecht, ohne es als Wundermittel anzupreisen. Ich als Triathlon-Newbie wurde da natürlich neugierig und saugte den Namen in immer mehr Medien auf. 

Ziemlich sympathisch finde ich, dass der Neuseeländer Chris Ashenden, der Gründer von Athletic Greens, vor mehr als zehn Jahren aus gesundheitlichen Gründen ein Produkt schaffen wollte, das seine eigenen Defizite ausgleicht. So schloss er sich mit Ärzten, Heilpraktikern und Ernährungswissenschaftlern zusammen, um das ernährungsphysiologisch vollständigste Nahrungsergänzungsmittel der Welt zu entwickeln. Mittlerweile gibt es AG1 in der 52. Version. 

Als ich dann auch noch einen sportverrückten Freund in München besuchte, ich auf seiner Küchenzeile eine hochwertige Aufbewahrungsdose von Athletic Greens erspähte und er mir erzählte, dass er noch mehr Energie1 hat, seitdem er AG1 nimmt, kam ich nicht mehr um einen Test herum. Die erste Ration wurde also umgehend bestellt.

Anmerken muss ich hierbei, dass die Partnerschaft mit Athletic Greens nichts mit meinem ersten Test zu tun hat. Die Kooperation kam erst später – wie aus heiterem Himmel – zustande. Warum ich sie angenommen habe, wird deutlich, wenn du dir die Vorteile durchliest, auf die ich später näher eingehe.

Hintergrundinfos zu meinem Test

Laut Herstellerangaben wirkt sich AG1, das aus Algen, Kräutern, Gemüse und Obst hergestellt wird, positiv auf zahlreiche Bereiche aus. Dazu zählen unter anderem:

  • Konzentration und mentale Klarheit
  • Immunsystem
  • Verdauung und Darmgesundheit
  • Regeneration und Stressabbau
  • Haare, Haut und Nägel
  • gesundes Altern

Meine Ziele sind es jedoch Nährstofflücken in der Ernährung zu schließen, fitter in den Tag zu starten, nach fordernden Trainingseinheiten oder Wettkämpfen besser zu regenerieren und im Alltag noch leistungsfähiger zu sein. Ich gebe zu, dass dies doch recht hohe Anforderungen sind, aber das was ich vor dem Test über AG1 gelesen, über Werbung in Podcasts aufgesaugt oder von diversen Profi-Triathleten gehört hatte, sorgte für enorme Erwartungen. 


Mein damaliges Tester-Profil:

  • Triathlet-Newbie und begeisterter Trailrunner
  • studierter Sportmanager
  • Nahrungsergänzungsmittel-Skeptiker
  • 5x pro Woche Sport
  • weitgehend gesunde Ernährung, allerdings mit viel Luft nach oben
  • kein Fan von Morgenroutinen

Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass ich eigentlich recht wenig von Nahrungsergänzungsmitteln halte und lange Zeit dachte, eine ausgewogene Ernährung würde ausreichen, um den Körper mit den nötigsten Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen? Aber hatte ich auch erwähnt, dass ich nach langen Ausdauereinheiten am nächsten Tag recht schwer aus dem Bett kam und ich seit meiner Selbstständigkeit zu einem wahren Kaffee-Junkie geworden bin, um gut durch den Arbeitstag zu kommen? 

Seit zwei Monaten mixe ich mir jeden Morgen direkt nach dem Aufstehen einen AG1 von Athletic Greens. Das heißt, ich mische 12 Gramm der Greens mit ungefähr 400 Millilitern Wasser, schüttele beides mit dem angelieferten Shaker durch und trinke es genüsslich. Der erste Kaffee am Tag ist somit passé, denn ich muss gestehen, dass mir Kaffee nicht so einen Energieboost verleiht, wie mein neues Supplement, das ich anfangs doch sehr kritisch beäugt habe. 

Übrigens: Es wird empfohlen AG1 von Athletic Greens auf nüchternem Magen zu nehmen, um die bestmögliche Aufnahme der Nährstoffe zu gewährleisten. 

Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass ich fitter durch den gesamten Tag komme, der Power-Nap am Mittag unnötig ist und sich mein Drang nach Koffein signifikant reduziert hat. Außerdem bin ich nach langen Ausdauereinheiten am Morgen danach fitter als zuvor, was auf eine verbesserte Regeneration2 zurückzuführen ist. 

Irgendwas scheint AG1 von Athletic Greens in den vergangenen beiden Monaten mit mir gemacht zu haben. Was genau weiß ich nicht, aber es kann gut sein, dass es bei mir tatsächlich einige Defizite ausgleicht und meinem Körper das bietet, was ich ihm durch eine “ausgewogene” Ernährung bisher nicht geben konnte. 

Die Nachteile von AG1 von Athletic Greens

In diesem Blogbeitrag will ich dich nicht bekehren, dass AG1 von Athletic Greens das Allheilmittel für alle körperlichen und gesundheitlichen Probleme ist. Das ist es definitiv nicht und es wird von Chris Ashenden und seinem Team auch nicht als solches angepriesen.

Während der zwei Monate, seitdem ich die Greens nehme sind mir einige Punkte aufgestoßen, die ich dir nicht vorenthalten möchte. Hier eine kleine Auswahl davon: 

  1. Obwohl oft die Rede davon ist, dass AG1 von Athletic Greens lecker schmeckt, kann ich dies nicht bestätigen. Für ein sehr gesundes Getränk ist es tatsächlich überdurchschnittlich gut, aber es bewegt sich für mich doch eher im Bereich neutral als geschmacksexplosiv. 
  2. An den ersten Tagen hatte mein Magen seine Probleme mit den Vitaminen und Nährstoffen. So war ich nicht nur häufiger auf der Toilette, sondern hatte auch mit leichtem Durchfall zu kämpfen. 
  3. Die hochwertige Aufbewahrungsdose solltest du behutsam öffnen, da sich die Greens recht schnell in der Luft verteilen, was staubige Ausmaße annimmt. 
  4. Die Restbestände nach dem morgendlichen Mix können schon mal im Hals kratzen. Also vor dem letzten Schluck entweder nochmal kräftig durchschütteln oder ein Glas Wasser bereitstellen. 
  5. Mit 87 Euro, die du für eine Monatsration im Abo-Modell zahlst, ist AG1 von Athletic Greens nicht gerade preiswert. Ein einmaliger Kauf von 30 Portionen á 12 Gramm kostet dich sogar 107 Euro. 
  6. Die Greens solltest du nach dem erstmaligen Öffnen stets kühl aufbewahren, was bei Reisen nicht ganz einfach ist. Zwar gibt es spezielle Travelpacks, die nicht gekühlt werden müssen, die auf Dauer jedoch ordentlich ins Geld gehen, da sie nochmals teurer sind. 

Das bringt mir AG1 von Athletic Greens – die Vorteile

Es hat natürlich seine Gründe, dass ich AG1 von Athletic Greens nun schon seit gut zwei Monaten nutze und jeden Morgen mit großer Überzeugung zu mir nehme. Hier meine Punkte, die ich mir in den vergangenen Wochen notiert habe: 

  1. Die Zubereitungszeit ist sehr gering: 12 Gramm der Greens und circa 0,4 Liter Wasser (alternativ auch Saft oder Milch) in den Shaker, kurz schütteln und fertig ist der Drink. 
  2. AG1 von Athletic Greens wird im Kaltherstellungsverfahren gefriergetrocknet. Das bedeutet, dass Nährstoffe und Vitamine enthalten bleiben. 
  3. Das Abo ist flexibel anpassbar und jederzeit kündbar. Da meine Greens in der Regel länger als 30 Tage ausreichen, kann ich so das Bestellintervall verlängern. Bei bevorstehenden Reisen kann ich meiner Bestellung zudem ganz bequem Travelpacks hinzufügen. 
  4. Doch nicht so teuer, wie es scheint: Da ich in der Vergangenheit oft und viele Smoothies getrunken habe, lagen die Kosten dafür oftmals bei ungefähr vier Euro pro Tag. Bei Athletic Greens liegen diese sogar bei nur 2,90 Euro, wobei mehr Mineralstoffe, Nährstoffe und Vitamine enthalten sind. 
  5. Bei vielen All-in-one-Nahrungsergänzungsmitteln kommt die Energie durch versteckte Zuckerzusätze. Der Zuckeranteil pro Portion beläuft sich bei AG1 von Athletic Greens auf weniger als ein Gramm. 
  6. NSF-zertifiziert für Sport im US-Markt – das bedeutet, dass in der Verpackung das enthalten ist, was drauf steht. Zudem sind keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, schädlichen Inhaltsstoffe, künstlichen Farbstoffe und Süßstoffe enthalten. Die Zertifizierung für den EU-Markt ist in Planung. 
  7. Ob dir AG1 von Athletic Greens etwas bringt, kannst du kostenlos testen, denn es gibt eine 60 Tage Geld-zurück-Garantie. Spürst du keine positiven Effekte, schickst du dein Test-Package einfach wieder zurück und brauchst keine Angst zu haben, in eine Abo-Falle zu rutschen. 
  8. Athletic Greens weist explizit darauf hin, dass die Greens kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind, was ich sehr sympathisch und ehrlich finde und was sich deutlich von anderen Konkurrenten abhebt. 
  9. Die Liste der Inhaltsstoffe, die du mit einem Löffel pro Tag aufnimmst, ist beeindruckend. Darunter fallen zum Beispiel die borstige Taigawurzel, Weißdornbeere, Reishi-Pilz, Riboflavin, Biotin, Spirulina, Rote Beete und Gojibeeren. 
  10. Ich habe das Gefühl, täglich fitter in den Tag zu starten. Der erste Wachmacher-Kaffee am frühen Morgen fällt mittlerweile komplett weg, wodurch sich mein Kaffeekonsum verringert hat
  11. Den ganzen Tag über bin ich leistungsfähiger. Mittags habe ich regelmäßig einen Power-Nap gemacht, den es zwar ab und an noch gibt, allerdings weniger oft als zuvor.    
  12. Nach langen Ausdauer- oder intensiven Trainingseinheiten fühle ich mich am nächsten Tag nicht mehr ganz so schlapp wie zuvor. Auch meine Muskulatur scheint sich schneller zu regenerieren. 

Athletic Greens wirbt selbst mit einer Reihe weiterer Vorteile, zum Beispiel die positive Auswirkung auf Haut und Haar4, ein besserer Schlaf5 und eine Stärkung des Immunsystems3. Auswirkungen auf diese Punkte habe ich nicht direkt gespürt, da mein Haupthaar recht überschaubar ist, ich schon immer gut schlafe und ich glücklicherweise auch recht selten am Kränkeln bin. 

Für wen ist AG1 von Athletic Greens geeignet?

Geht es nach dem Gründer Chris Ashenden ist AG1 von Athletic Greens für jeden etwas, der Interesse an einer gesunden Lebensweise hat. Das macht auf alle Fälle Sinn, zumal die regelmäßigen Nährstoff- und Vitamin-Boosts gewisse Defizite ausgleichen, die nunmal jeder von uns hat und im Idealfall auch ausgleichen sollte. 

Dennoch habe ich mir Gedanken gemacht, welche Zielgruppen ganz besonders vom morgendlichen Drink profitieren. So kamen mir natürlich die ambitionierten Sportler in den Sinn, die einen hohen Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen haben. Paradebeispiele sind hierbei die Profi-Triathleten Imogen Simmonds und Sebastian Kienle, die ich bereits erwähnt hatte. 

Plagst du dich öfters mit Erkältungen herum oder ist dein Immunsystem geschwächt, dann ist AG1 von Athletic Greens ebenfalls einen Test wert. Deine tägliche Ration soll das Immunsystem3 nachweislich bereits nach mehreren Wochen stärken. Bei meiner Recherche habe ich von einigen Probanden gelesen, deren Krankheitstage sich reduziert haben. 

Bist du im Alltag oft gestresst und findest nicht die Zeit, um die von der DGE empfohlenen fünf Portionen an Obst und Gemüse zu dir zu nehmen, dann sind die Greens ebenfalls eine gute Wahl. Die 75 Vitamine, Mineralstoffe, Verdauungsenzyme, probiotische Bakterien und Pflanzenextrakte kannst du dir schnell zubereitet zwischendurch einflößen ohne allzu viel Zeit zu verlieren. 

Zudem würde ich den Skeptikern und Kritikern empfehlen, einfach mal einen Test zu wagen, um festzustellen, wie und ob sich AG1 von Athletic Greens auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Ich war auch nie der Fan von Nahrungsergänzungsmitteln, verspüre aber doch eine positive Wirkung, die sich letztendlich in mehr Energie, einer besseren Konzentration über den gesamten Tag und einer schnelleren Regeneration widerspiegelt. 

Mein Tipp an dich: #einfachtesten

Richtig gut ist, dass du AG1 von Athletic Greens ganz unverbindlich testen kannst. Solltest du nicht so happy wie Kienle, Simmonds oder auch ich sein, profitierst du innerhalb der ersten 60 Tage von der Geld-zurück-Garantie, die du unkompliziert per E-Mail, Anruf oder über deinen Account in Anspruch nehmen kannst. 

Sicherst du dir deine erste Ration des Nährstoff-Boosts über athleticgreens.com/rucksacktraeger, darfst du dich auf folgendes Starter-Paket freuen: 

  • 30 Portionen á 12 Gramm in einem Beutel
  • Keramikschale für deine Greens
  • Shaker zum Mixen und Trinken 
  • eine Flasche Vitamin D, die bis zu einem Jahr reicht
  • 5 kostenlose Travel Packs
  • 60 Tage Geld-Zurück-Garantie

Beim Abo-Modell sparst du übrigens 19 Prozent gegenüber der einmaligen Bestellung. Falls du Lust hast, die Vorteile der täglichen Nährstoffversicherung für eine bessere Gesundheit zu genießen und dir das Starter-Paket im flexiblen Abo zu sichern, bist du nur noch einen Klick davon entfernt. 

Ich bin jedenfalls überzeugt und werde AG1 von Athletic Greens weiterhin verwenden. Nicht nur, weil ich fitter in den Tag starte, mich leistungsfähiger fühle und ich schneller regeneriere, sondern auch, weil Athletic Greens als eine authentische und ehrliche Marke auftritt. Es werden keine Heilungskräfte bei Krankheiten versprochen oder ein vollständiger Ersatz für eine ausgewogene Ernährung angepriesen, wie es bei anderen Supplements der Fall ist. Vielmehr wird kommuniziert, dass es sich um eine sehr gute Ergänzung handelt, die gewisse Defizite ausgleicht und stets weiter verbessert wird.

Mich hat AG1 von Athletic Greens jedenfalls einen Schritt weitergebracht, ganz egal, ob beim Sport oder im Alltag. Daher bin ich nicht nur froh über meine tägliche Ration an Greens, sondern auch über die Kooperation mit einer sympathischen Brand, die bereits einige mindestens genauso sympathische Sportler und natürlich auch Alltagshelden für sich begeistert hat. Ob du einen Nutzen aus den zahlreichen Vorteilen ziehen möchtest, entscheidest jedoch ganz alleine du.


1 Der enthaltene Vitamin-B-Komplex (B1, B2, B3, B5, B6, B7, B12) unterstützt einen normalen energiereichen Stoffwechsel.
2 Die enthaltenen Inhaltsstoffe Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin B6 und pflanzliche Stoffe unterstützen den Körper in seinem natürlichen Regenerationsprozess.
3 Die enthaltenen Inhaltsstoffe Selen und Vitamin D tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
4 Zink, Selen und Biotin tragen zur Erhaltung der Gesundheit von Haaren, Haut und Nägeln bei.
5 Zink trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei und spielt eine Rolle im Prozess der Zellteilung.

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