Deine Outdoor-Bekleidung im Winter: Worauf du Schicht für Schicht achten solltest

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Atmungsaktiv, schnelltrocknend, wärmeisolierend, winddicht und wasserabweisend: Das sind die Gewebeeigenschaften, die Funktionsbekleidung erst zu Funktionsbekleidung machen. Mit diesen Features ausgestattet, bist du vor Wind und Wasser geschützt, genießt einen hohen Tragekomfort und bist für deine Abenteuer im Freien bestens aufgewärmt. All diese Faktoren und mehr gilt es bei deiner Suche nach der perfekten Outdoor-Garderobe zu beachten. Und das von der Unterwäsche bis zu den Socken bzw. von der Mütze bis zum Schuhwerk. Aber schauen wir uns das genauer an…

Online Preise vergleichen, Schnäppchen finden

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Der Stoff, aus dem Funktionsmode gemacht ist

Selbst wenn du gar nicht groß Sport, sondern am Wochenende eine gemütliche Wandertour machen willst, brauchst du die richtige Ausrüstung. Für Outdoor-Aktivitäten sind deine Alltagsjeans genauso fehl am Platz wie deine T-Shirts aus Baumwolle. So bequem diese auch sind, richtige Funktionsbekleidung besteht zum Großteil aus Kunststoffmaterialien.

Längst schon handelt es sich bei Polyester, Polyamid und anderen künstlich erzeugten Textilfasern nicht einfach um Plastik, worin die Haut unmöglich atmen kann. Heute steckt in Funktionstextilien eine lange Entwicklungsgeschichte mit dem Ziel, Gewebe zu produzieren, das den Körper während des Sports bestmöglich schützt, ihm Bewegungsfreiheit gibt und einen hohen Tragekomfort garantiert.

Warum Funktionsmaterialien die bessere Wahl sind

Besonders die feuchtigkeitsregulierende Eigenschaft von Funktionsmaterialien schützt dich während bewegungsintensiven Aktivitäten vor dem Auskühlen. Das gelingt, weil die atmungsaktiven Textilien, die Körperfeuchtigkeit kontrolliert nach außen transportieren, während das Gewebe selbst sehr schnell trocknet. Im Klartext heißt das: Trotz erhöhter Schweißproduktion bleibst du trocken.

Ein einfaches Baumwoll-Shirt ist im Gegensatz dazu schnell nassgeschwitzt, weil es viel Feuchtigkeit aufnimmt. Damit braucht Baumwolle auch länger zum Trocknen, während sie gleichzeitig sehr luftdurchlässig ist. Kurzum: Deine Haut bleibt länger feucht, während kalte Luft von außen ungeschützt auf dich eindringt. Eine unangenehme Erkältung ist praktisch schon vorprogrammiert.

Der Vorteil einer wärmeisolierenden Schicht für drunter

Ganz gleich, ob dich dein Sport auf die Piste, den Berg oder durch die flache Natur führt: Mit einem praktischen Schichtenlook reagierst du flexibel auf das Wetter und das individuelle Temperaturempfinden. Selbst wenn es ganz frostig wird, sind mehrere dünne Schichten die bessere Wahl als eine dicke.

Als Basis bietet sich Funktionsunterwäsche hervorragend an. Meist bestehen diese aus einer langen Hose und einem Langarmshirt, es gibt aber viele andere Varianten. Was sie gemeinsam haben ist, dass sie sehr elastisch und ergonomisch ausgeführt sind, damit sie eng und doch bewegungsfreundlich am Körper anliegen.

Als quasi erste Schicht auf der Haut solltest du Funktionsunterwäsche nehmen, die sich gut anfühlt und durch ausgezeichnete feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften die Haut atmen und Feuchtigkeit entweichen lässt.

Die multifunktionale Outdoor-Hose

Für all jene, die nicht unbedingt für jede Wintersportart eine eigene Hose kaufen möchten, lohnt sich die Investition in eine wasserabweisende und winddichte Multifunktionshose. Modelle dieser Art bestehen aus extrem leichten und doch strapazierfähigen Textilien, die alle funktionellen Eigenschaften aufweisen.

Achte darauf, dass das Gewebe dehnbar ist. Das schenkt dir gleich mehr Bewegungsfreiheit und Komfort beim Tragen. Es gibt Modelle, die am Saum weitenregulierbar sind. Das ist besonders praktisch, um die Hose auf das jeweilige Schuhwerk anzupassen. Manche Varianten besitzen auch ein dünnes Thermofutter, das dabei hilft Körperwärme zu speichern, ohne dabei die Atmungsaktivität einzuschränken.

Der Zwiebel-Look für deinen Oberkörper

Unabhängig von der Funktionsunterwäsche und der Outdoor-Jacke solltest du als Oberbekleidung zwei dünne Schichten tragen, statt eines dicken Pullovers. Dazu gehören ein feuchtigkeitsregulierendes Funktionsshirt und eine wärmeisolierende Softshell- oder Fleecejacke. Funktionsshirts sind sehr leicht, atmungsaktiv und trocknen sehr schnell.

Wer auf Funktionsunterwäsche verzichtet, sollte lieber auf ein etwas dickeres Shirt mit aufgerauter Innenseite oder mit Thermofunktion zurückgreifen, damit es auch eine Wärmeleistung bietet. Fleece-, Strickfleece- oder Softshelljacken sind im Normalfall alle winddicht und atmungsaktiv. Da du diese unter der Outdoor-Jacke tragen wirst, sollten sie eher körpernah sitzen.

Das hilft dabei, dich warm zu halten und erlaubt mehr Bewegungsfreiheit unter der Outdoor-Jacke. Mit einem hohen Stehkragen kannst du außerdem deinen Nacken- und Halsbereich vor kaltem Wind schützen.

Was deine Outdoor-Jacke alles können muss

Das teuerste Stück im Outdoor-Outfit ist meistens die Outdoor-Jacke. Wenn du klug kaufst, lohnt sich die Investition allerdings für viele Jahre und der praktische Komfort eines solchen Modells gegenüber einer normalen Jacke wird dich bei jedem Outdoor-Abenteuer aufs Neue begeistern. Wichtig ist, dass die Outdoor-Jacke eine hohe Wassersäule hat, um dich vor Regen oder Schnee gut zu schützen.

Achte darauf, dass sie eine Kapuze hat. Auch wenn du eine Mütze trägst, ist eine Kapuze ein zusätzlicher Schutz vor Wind und Regen. Gewöhnlich sind Outdoor-Jacken mit einem atmungsaktiven Futter ausgestattet und sollten genügend Verstaumöglichkeiten bieten.

Qualitative Modelle zeichnen sich durch ein leichtes Gewicht, strapazierfähige Materialien und auf den Körper angepasste Schnitte aus. Die Jacke sollte dir genug Bewegungsfreiheit bieten und gleichzeitig so geschnitten sein, dass du darunter bequem ein Innenfleece bzw. eine Softshelljacke tragen kannst.

Da sich der Zwiebel-Look so bewährt hat, gibt es als praktische Lösung 3-in-1 Jacken. Diese bestehen bereits aus einer wasserdichten Außenjacke und einer herausnehmbaren Fleece- oder Steppjacke, die im Bedarf getrennt oder zusammen getragen werden können.

Die richtige Kopfbedeckung

Wenn der Wind sprichwörtlich um deine Ohren pfeift, sollten diese der Kälte auf keinen Fall schutzlos ausgesetzt sein. Viele Funktionsmützen beziehungsweise Stirnbänder sind inzwischen mit einem weichen Innenfleece ausgestattet. Das hat zum einen den Vorteil, dass Wärme isoliert und zum anderen der Halt fixiert wird.

Leute, die den Kuschelfaktor lieben, wählen die klassische Strickmütze mit Warmfutter. Andere können auf ultraleichte Modelle zurückgreifen, deren Obermaterial aus extra wasserabweisenden und winddichten Funktionsmaterialien besteht. Die nehmen auch im Rucksack so gut wie keinen Platz ein.

Die Sohle, auf der du gehen solltest

Last but not least – die Wahl der richtigen Outdoor-Schuhe. Und hier gilt: Bitte nicht an der falschen Stelle sparen! Gute Outdoor-Schuhe kosten. Im optimalen Fall bestehen diese auch aus strapazierfähigen und abriebfesten Obermaterialien, einem atmungsaktiven Futter und einer starken, griffigen Profilsohle, die für Trittsicherheit sorgt.

Weil du im Winter oft auf feuchtem und rutschigem Boden gehen wirst, ist es wichtig, dass die Schuhe wasserdicht bzw. wasserabweisend sind und gleichzeitig den Fuß atmen lassen. Besonders praktisch sind Modelle mit einer herausnehmbaren Innensohle, damit du deine eigene einlegen kannst. Robuste Fersen- und Zehenschutzkappen schützen außerdem den Fuß vor Stößen.

Eine dämpfende Zwischensohle, Führungselemente am Obermaterial und Innenpolsterungen sorgen dafür, dass deine Füße im Schuh einen guten Halt haben und jeder Schritt abgefedert wird. Ergänze die Schuhe immer mit atmungsaktiven Trekkingsocken. Diese haben eingearbeitete Schutzzonen, damit der Fuß an keiner Stelle durchgescheuert wird bzw. Druckstellen bekommt.

Hinweis: Der Text wurde vom Kooperationspartner verfasst.

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