Kotti Berlin

Sightseeing in Berlin im Schnelldurchgang

Die komplette vergangene Woche verbrachte ich in Berlin. Grund dafür waren nicht nur die Teilnahme an zwei Konferenzen zum digitalen Marketing beziehungsweise digitalen Nomadentum, sondern vor allem auch ein Besuch alter Freunde. Klar, dass dabei auch die ein oder andere Sehenswürdigkeit nicht zu kurz kommen durfte.

Zu Berlin habe ich eine ganz besondere Beziehung, denn während meines Sportmanagement-Studiums habe ich 2008/09 ein halbes Jahr bei einem Online-Magazin für Fun- und Extremsport in Charlottenburg gearbeitet. Die Hauptstadt ist daher kein fremdes Pflaster für mich. Ganz im Gegenteil, denn auch nach meiner damaligen Zeit versuche ich mindestens einmal im Jahr in Berlin aufzuschlagen, um alte Bekanntschaften zu pflegen.

Was mich an Berlin schon immer begeisterte

Nicht jeder ist fasziniert von Berlin, was vor allem daran liegt, dass die Stadt ihren ganz eigenen Charme hat. Entweder man hasst den 3,4 Millionen Einwohner fassenden Ort oder man liebt ihn. Bei mir ist Letzteres der Fall.

Die folgenden sieben Gründe verraten dir, warum das so ist:

1. Berliner sind ebenso freundlich und offen wie direkt und patzig.

2. Man fällt in Berlin einfach nicht auf, egal welchen Style oder fetisch man hat.

3. Berlin kennt keine Langeweile, bietet jede Menge Abwechslung und schläft nie.

4. Die Auswahl an urigen Kneipen und extravaganten Ausgehmöglichkeiten ist grenzenlos.

5. Berlin hat ein großartiges Angebot an kulinarischen FastFood-Genüssen (Döner, Currywurst, Burger).

6. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um in öffentlichen Räumlichkeiten zu bloggen (z. B. Café Einstein, St. Oberholz), ohne doof angeschaut zu werden.

7. Die bewegende Geschichte der Stadt verfolgt einen immer und überall.

Sightseeing im Schnelldurchgang

Wenn du das erste Mal in Berlin bist, dann solltest du dir für Sightseeing eine Menge Zeit nehmen, denn Berlin ist riesig und nur wenige Denkmäler liegen nahe beieinander. Für den Schnelldurchgang bietet sich daher entweder eine Bootsfahrt auf der Spree an oder eine Bustour. Auch ich hatte auf Grund des Besuchs der beiden Konferenzen re:publica und DNX nicht allzu viel Zeit, um mir zahlreiche Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Ein paar mir altbekannten Denkmälern musste ich dennoch unbedingt hallo sagen, nämlich:

Kunsthaus Tacheles

Kunsthaus Tacheles

Reichstagsgebäude

Reichstagsgebäude

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Es gibt natürlich noch eine Vielzahl weiterer Sehenswürdigkeiten in Berlin, die du dir bei einem Besuch keinesfalls entgehen lassen solltest. Da wäre zum Beispiel die Siegessäule, das Olympiastadion, Hochbahnhöfe oder das Rote Rathaus. Wichtig ist, dass du dir eine Menge Zeit freischaufelst, um die Metropole in Ruhe zu genießen.

Berlin, ich komme wieder

Meine sieben Tage in Berlin waren intensiv und beeindruckend zugleich. Ein Grund dafür waren unter anderem die Besuche einiger alter Freunde, die mittlerweile fest in der Hauptstadt verwurzelt sind und mir trotz meiner damaligen Zeit in Charlottenburg immer wieder neue Insidertipps geben. So war mir bisher nicht bewusst, dass der Schillerplatz in Neukölln ebenso angesagt wie die Bergmannstraße am Mehringdamm ist. Wieder etwas gelernt.

Wann ich das nächste Mal in Berlin aufschlagen werde, weiß ich noch nicht, aber ich gehe doch stark davon aus, dass ein Besuch an der Spree nicht allzu lange auf sich warten lässt. Vielleicht hast du bis dahin auch einen Geheimtipp für mich, von dem ich noch nichts wusste. Was begeistert dich an Berlin ganz besonders und wo hältst du dich am liebsten auf?

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  • Herausgeber: Jaron
  • Auflage Nr. 1 (30.09.2016)
  • Taschenbuch: 192 Seiten

4 thoughts on “Sightseeing in Berlin im Schnelldurchgang”

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