„Making Mavericks“ von Frosty Hesson: Bewegend, lehrreich und ganz viel Surfen

Nachdem ich den Film „Mavericks – Lebe deinen Traum“, der sich rund um das ereignisreiche und leider viel zu kurze Leben von Jay Moriarity dreht, mehrere Male gesehen habe, war es an der Zeit, die Basislektüre für den Blockbuster zu lesen. In „Making Mavericks“ blickt Frosty Hesson, Jay´s Mentor, auf sein eigenes Leben sowie auf das von Jay zurück, die beide von schweren Schicksalsschlägen geprägt waren. Eine Biographie mit ebenso beeindruckenden wie tragischen Momenten.

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„Hummeldumm“ von Tommy Jaud

Mit Hummeldumm kam 2012 das vierte Buch von Tommy Jaud, einem meiner Lieblingsautoren auf den Markt. Klar, dass ich es lesen musste, zumal es von einer Rundreise durch das wunderschöne Namibia handelte, die auf Grund des Verhaltens eines gestressten Matze Klein völlig aus dem Ruder gelaufen ist und für die gesamte Truppe in absolutem Chaos endete. Ein lesenswertes Buch, in das ich vielleicht ein bisschen zu hohe Erwartungen gesteckt hatte.

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„Swahili for the Broken-Hearted“ von Peter Moore

Es ist mal wieder an der Zeit eine Reiselektüre vorzustellen. Die Wahl fiel dieses Mal auf „Swahili for the Broken-Hearted“ des australischen Autors Peter Moore, der von seinem Trip von Kapstadt nach Kairo erzählt. Soviel vorweg: Die Lachmuskeln werden ordentlich trainiert!

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„Do Travel Writers Go to Hell?“ von Thomas Kohnstamm

Der Titel des Buches macht nicht nur neugierig, sondern auch unheimlich viel Lust darauf, „Do Travel Writers Go to Hell?“ an einem Stück durchzulesen. Ob es sich tatsächlich lohnt, die kritischen Zeilen über das Leben als Teilzeit-Reisebuchautor bei Lonely Planet zu lesen, erfährst du im heutigen Blogbeitrag, denn ich habe das Buch etwas genauer unter die Lupe genommen.

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Frisch gelesen: „The Backpacker“ von John Harris

In den vergangenen Wochen habe ich das Buch „The Backpacker“ von John Harris gelesen. Eine wahre Geschichte des Autors, der gemeinsam mit seiner Freundin in den Urlaub nach Indien reist. Auf Grund einer Reisekrankheit beschließt diese zurück nach Hause zu fliegen, während sich John dem Überlebenskünstler Rick anschließt und seine Tour mal eben um zwei Jahre verlängert. Ein Buch mit packenden Geschichten, das ich euch heute etwas näher vorstellen möchte.

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„Ohne Geld bis ans Ende der Welt“ von Michael Wigge

Unverzichtbar beim Backpacking oder genau dann, wenn man eben mal nicht unterwegs ist, sind gute Reiselektüren. Daher möchte ich euch in meiner neuen Rubrik Lesestoff einige Bücher über Rucksacktouren oder Reisen im Allgemeinen vorstellen, die ich selbst gelesen habe.

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„Spud“ von John van de Ruit

Während meines sechsmonatigen Aufenthaltes im südafrikanischen Durban war es natürlich eines meiner Ziele, mein Englisch aufzubessern. Aus diesem Grund beschloss ich ausschließlich englische Literatur zu lesen. Mein damaliger Mitbewohner Oli empfahl mir daher eine Buchreihe, die sowohl leicht verständlich als auch lustig ist und zudem Südafrika als Schauplatz hat. Das erste Buch dieser Reihe trägt den Namen „Spud„.

Der Autor John van de Ruit erzählt dabei von einem Jungen namens John Milton, der in einer in Südafrika politisch chaotischen Zeit im Jahre 1990 ins Internat in die Midlands von KwaZulu-Natal geschickt wird und seiner Heimatstadt Durban damit den Rücken kehren muss. Aufgrund seiner etwas hinterher hinkenden Entwicklung bekommt er von seinen Mitschülern auch schnell den Spitznamen „Spud“ verpasst.
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