Lady-Skiwoche in Großarl: Hüttenurlaub mal anders

Bevor es in nicht mehr allzu langer Zeit für mich als Digitaler Nomade in die Sonne geht, machte ich mich vergangene Woche mit guten Freunden auf den Weg in die Alpen. Neben vielen Pistenkilometern standen auch besinnliche Hüttenabende und die ein oder andere Feier auf dem Programm. Hier mein Rückblick auf den diesjährigen Winterurlaub in Großarl.

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Das Skigebiet in Nauders: Ein unterschätzter und schneesicherer Geheimtipp

Weniger als 40 Stunden dauerte mein Start in die bevorstehende Wintersaison 2015/16. Wie auch schon zwei Jahre zuvor verschlug es mich dabei nach Nauders an den Reschenpass. Ein Skigebiet, das nicht allzu bekannt, für mich dafür aber ein wahrer Geheimtipp, ist. Warum, erfährst du im heutigen Beitrag.

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Kreuzberg in der Rhön: Wanderparadies und leckeres Klosterbier

Der Kreuzberg ist der Heilige Berg der Franken und von meiner Geburtsstadt Bad Brückenau nur einen Katzensprung entfernt. Daher ist es bei einem Besuch in der Heimat fast schon Pflicht den 928 Meter hohen Berg zu besteigen und bei einem leckeren Kreuzbergbier die Rhön von oben zu bewundern. Was es auf dem Kreuzberg sonst noch zu bestaunen gibt, zeige ich dir anhand meiner etwas komprimierten Runde, die ich vor kurzem gedreht habe

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Longboarden im Schwarzwald: Von Himmelreich nach Freiburg

Tagtäglich laufe ich an meinem an die Wand gelehnten Longboard vorbei. Ein ziemlich cooles Teil, das regelmäßig droht zu verstauben. Am vergangenen Wochenende war es dann aber endlich (mal wieder) soweit und ich machte mich auf, um die berüchtigte und mir bis dato unbekannte Longboard-Tour von Himmelreich nach Freiburg zu testen.

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Ein Loblied auf Achenkirch in Tirol

In der vergangenen Woche war ich zum x-ten Mal am wunderschönen Achensee in Tirol. Mein Aufenthalt betrug zwar nur zwei Tage, allerdings reichten diese aus, um mich erneut von Achenkirch und seiner Umgebung verzaubern zu lassen. Warum es mich immer wieder ins Achental zieht, ist mir schleierhaft. Hier ein Erklärungsversuch.

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Winterausklang bei Kaiserwetter am Gletscher in Sölden

In Deutschland ist der Frühling längst hereingebrochen und die Temperaturen sind fast schon sommerlich. Doch mein Wintersportherz sorgte dafür, unbedingt noch ein paar Tage auf der Piste zu verbringen, weshalb ich vergangene Woche doch nochmal die Pisten unsicher machen musste. Ziel war das Skigebiet in Sölden.

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Menzenschwand: Der Geheimtipp für Wintersportler im Schwarzwald

Am vergangenen Wochenende besuchte mich meine ehemalige Mitbewohnerin Annette, mit der ich mich trotz Unwetterwarnung zum Snowboarden in den Hochschwarzwald aufmachte. Ziel waren die zahlreichen Pisten direkt am Feldberg. Doch auf Grund überfüllter Straßen entschieden wir uns spontan für Menzenschwand, das sich als wahrer Geheimtipp entpuppte.

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Boarden und Schneeschuhwandern im Schwarzwald

Snowboard auf dem Rücken, Schneeschuhe an den Füßen und eine im Schnee versunkene Berglandschaft genießen. Genau so lief für mich der letzte Tag des vergangenen Jahres ab, auf den ich im aktuellen Blogbeitrag nochmals für euch zurückblicke.

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Schwarzwald: Snowboarden in Todtnauberg

Am vergangenen Wochenende wurden mal wieder die Komponenten Kurzurlaub, Sightseeing und Wintersport miteinander verbunden, denn mit einigen Arbeitskollegen machte ich mich auf den Weg in den Hochschwarzwald zum Snowboard fahren. Zielort war das über 1.000 Meter hoch gelegene Todtnauberg.

Tiefschnee und Sonne pur.

Für mich war es übrigens der erste Aufenthalt in der Nähe des Feldbergs, obwohl ich nun bereits seit mehr als drei Monaten offizieller Offenburger bin. Man könnte auch sagen, dass es endlich an der Zeit war, dieses Fleckchen Erde zu erkunden.

Da wir lediglich eine Nacht in der überaus empfehlenswerten Pension Daheim verbrachten, war der Zeitplan dementsprechend straff. So ging es ohne lang herum zu reden, einige Minuten nach der Ankunft auch gleich auf die Skipiste, die überraschend leer war.

Zudem zeigte sich Petrus von seiner besten Seite und schenkte uns einen strahlend blauen Himmel. Überraschend für uns war auch der unerwartet hohe Schnee, der laut Internet im Tal eine Höhe von 30 Zentimetern hatte und auf dem Berg starke 60 Zentimeter. Bei den diesjährigen Wintertemperaturen nicht wirklich zu erwarten.

Spontanes Fotoshooting.

Nach einem wunderschönen Wintersporttag in einem für ein Mittelgebirge mehr als gelungenen Skigebiet, durfte im Anschluss an einen leckeren Wildschweinbraten auch das Feiern nicht zu kurz kommen. Mit einem großen Lagerfeuer an der Talstation und ein wenig Après Ski in Alex´s Skihütte wurden uns dafür zwei sehr gute Locations geboten, um den Abend feuchtfröhlich ausklingen zu lassen.

Am nächsten Morgen war wiederum frühes Aufstehen angesagt, schließlich wollten wir die Ersten auf der Skipiste in Todtnauberg sein. Aufgrund einer spontanen Geburtstagsfeier scheitere diese Mission jedoch kläglich, sodass wir uns der Schlepplift erst gegen halb elf auf den Gipfel befördern konnte.

Wie auch schon am Vortag konnten wir uns nicht über das ausgezeichnete Wetter beschweren. Grund zur Sorge machten uns allerdings die immer länger werdenden Warteschlangen. So kam es, dass wir bereits zwei Stunden nach unserer ersten Liftfahrt die Zelte abbrachen und uns zurück in Richtung Offenburg begaben.

Alpenpanorama im Hintergrund.

Auf dem Rückweg wurde mir nochmals bewusst, wie schön der Schwarzwald im Winter ist. Dass das Mittelgebirge rund um Freiburg auch ein beliebtes Ausflugsziel ist, zeigte sich insbesondere an der Vielzahl der Autos, die aufgrund vollgestopfter Parkflächen bereits kilometerlang direkt auf der Straße parkten, was die Rückfahrt etwas erschwerte.

Für mich persönlich waren die beiden Tage in Todtnauberg auf alle Fälle eine große Bereicherung. Nicht nur, weil ich seit zwei Jahren endlich mal wieder auf meinem Snowboard die Pisten unsicher machen konnte, sondern auch weil ich die tolle Landschaft und ein atemberaubendes Panorama auf die Vogesen und teilweise sogar die Alpen genießen konnte.

Auch wenn der Winter noch lange nicht vorbei ist, so freue ich mich jetzt schon auf die tollen Mountainbike- oder Wandertouren im Frühjahr und Sommer. Natürlich werden dann auch weitere Berichte auf schoebi-on-tour.com folgen.

Hier noch ein paar Impressionen vom vergangenen Wochenende.

Elfter Platz zum Abschluss der BMW X3 Open

Der vergangene Samstag war der Tag der Entscheidung bei den BMW X3 Open. Mit einem vierten Platz hatte unser Team sogar die Chance ganz oben zu landen, allerdings wussten wir auch, dass die Konkurrenz teilweise zu professionell war, um tatsächlich auf dem Treppchen zu landen.

Christian auf Inline-Skates

Aus diesem Grund gingen wir, wie auch schon bei den Wettkämpfen zuvor, ohne großen Druck bei der vorletzten Disziplin Mountainbiken an den Start. Diesmal war Sebastian wieder an der Reihe, dem 29 Kilometer Asphalt, Waldwege und harte Trails bevor standen.

Beim Start reihte er sich im hinteren Mittelfeld ein und ließ es gemächlich angehen. Im Anschluss sah man von den 52 Mountainbikern eine ganze Weile nichts mehr. Deshalb beschlossen Christian und ich uns ein paar Inline-Skates am K2-Stand auszuleihen und eine Runde, um den See zu drehen. So hatte ich die Möglichkeit meine Laufstrecke von vor zwei Tagen nochmals zu betrachten und vor allem zu genießen.

Nach gut einer Stunde kamen auch die ersten Mountainbiker in größeren Abständen mit Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h ins Ziel. Wir waren gespannt, wann Sebastian ins Ziel kommen würde und umso zufriedener als er als 23. und für die Kamera posend über die Ziellinie fuhr. Wieder mal hatte das Team Samsung eine klasse Performance abgeliefert und wir waren überglücklich mit dem Ergebnis des Rennens, dass von absoluten MTB-Freaks dominiert wurde.

Wer sein Fahrrad liebt,…

Dass es ein hartes Rennen gewesen sein muss, sah man nicht nur an den verdreckten Trikots der Radler. Auch die Fahrräder hatten unter der Strecke sehr zu leiden. So musste ein Läufer die letzten drei Kilometer zu Fuß laufen, mit dem Rahmen in der einen und dem Reifen in der anderen Hand. Ein neuer Publikumsliebling war geboren.

Als abschließende Disziplin wurde als Location der Genfer See genutzt, denn mit Segeln war der einzige in der Schweiz stattfindende Wettkampf angesagt. Mein Team um „Captain Happy“ startete auch gleich in der ersten von zwei Flotten mit dem Boot Nummer drei.

Zwar war ein professioneller Segler des Veranstalters mit an Board, dennoch durfte uns dieser keine Tipps geben, sodass wir drei Segel-Dummies den Anweisungen von unseren beiden mehr oder weniger Segel erfahrenen Teamkameraden folgen mussten.

Das Wetter und der Panoramablick vom Genfer See auf die Alpen waren wunderschön. Zeit, um die Umgebung zu genießen, hatte ich schließlich genügend, da erstens kein Wind vorhanden war und ich zweitens lediglich die Aufgabe hatte, nach Signalen des Schiedsrichterbootes Ausschau zu halten. Es war nach dem Start übrigens kein einziges Signal in drei Runden zu hören bzw. zu sehen. So viel also zu meinen Tätigkeiten.

Leider schaffte es unser Team „Flying Dutchman“ nur knapp nicht in die Finalrunde. Wegen des geringen Windes wurde das Finale der Loser-Runde vorgezogen, um zumindest die ersten Plätze untereinander aufteilen zu können. Die Teams der Silber-Flotte mussten somit für längere Zeit warten, da noch nicht entschieden worden war, ob die Zeit reichen würde, auch uns nochmal auf den Genfer See zu schicken.

Sebastian bei der Zieleinfahrt

Am späten Nachmittag ließ sich der Wind doch nochmal blicken, sodass kurzerhand beschlossen wurde, auch die restlichen Plätze im Segeln zu ermitteln. Meine Meinung, dass die Sportart ziemlich öde sei, änderte sich urplötzlich, denn mit dem Wind kam auch der Spaß.

Saß ich in den ersten Läufen gelangweilt im Boot, lag ich im Entscheidungsrennen um die letzten zu vergebenden Plätze nahezu senkrecht auf dem angehobenen Boden und festigte bzw. löste ein Seil nach dem anderen. Schwerstarbeit war angesagt anstatt Panorama genießen, doch das war genau das, was ich wollte. Am Ende landeten wir bei der Regatta im Gesamtclassement zwar nur auf Platz acht, aber der Spaß entschädigte das Resultat, welches wir als schlechtestes unserer sechs Ergebnisse im Nachhinein streichen mussten.

Sämtliche Disziplinen waren somit abgeschlossen und jeder sehnte sich einer ausgelassenen Abschlussveranstaltung entgegen. In einer alten Industriehalle in Genf, die extra für das Event hergerichtet wurde, gab es erneut köstliches 5-Sterne-Essen, jede Menge Flüssignahrung und eine perfekt organisierte und durchgeführte Bühnenshow, angeführt vom Moderator Chris Brow, der sämtlichen Teilnehmern nochmal ordentlich einheizte.

Selbstverständlich wurden auch die ersten drei Plätze geehrt. Über jeweils einen BMW X3 durfte sich schließlich das Team „Sport & Style“ aus Ungarn freuen, bei denen auch der Wahnsinnsläufer vom ersten Wettkampftag dabei war. Herzlichen Glückwunsch nochmals an das überaus sympathische Team.

Fehlender Wind beim Segeln

Als einige Zeit später auch die restlichen Plätze auf den Screens dargestellt wurden, wurde unsere sowieso schon grenzenlose Feierlaune nochmals gesteigert, denn im finalen Ranking landeten wir auf einem sehr guten elften Platz von insgesamt 52 Teams. Ein super Ergebnis, welches Sebastian, Christian und ich im Vorhinein aufgrund der starken Konkurrenz niemals erwartet hätten.

Über den restlichen Abend, oder besser gesagt restliche Nacht, werde ich im Blog nichts veröffentlichten, was vielleicht auch besser ist. Festzuhalten bleibt, dass nicht nur der letzte Abend legendär war, sondern das komplette Event.

Bei den BMW X3 Games habe ich eine Menge toller Leute kennen gelernt, die sich trotz Wettkampfdenken immer wieder gegenseitig angefeuert und unterstützt haben. Auch die Organisatoren und Medienpartner haben ihren Job perfekt gemeistert und jedem Teilnehmer fünf unvergessliche Tage beschert.

Vielen Dank!

P.S.: Falls WildCards für das kommende Jahr vergeben werden – Ich bin dabei!