Paraty und der Ort, an dem alles begann

Sechs Stunden Busfahrt liegen hinter Sebastian und mir. Just in diesem Moment befinden wir uns in der Funzone am Flughafen in Sao Paulo, in der vor gut einem Monat unsere Rucksacktour begonnen hatte und in wenigen Stunden enden wird. Von WM-Fieber ist hier nichts mehr zu spüren.

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Zwei Angsthasen auf der Insel Ilha Grande

Die Entspannung, die wir uns vom Besuch auf der Insel Ilha Grande erhofft hatten, haben wir die vergangenen Tage tatsächlich bekommen. Kein Wunder bei 106 Stränden und 155 Kilometern Küstenlinie. Mit dem Biergarten Hostel hatten wir zudem die bis dato beste Unterkunft – freundlich, sauber und ein ausgiebiges Frühstücksbuffet.

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Rio de Janeiro: Die Traumstadt am Zuckerhut

Die vergangene Woche haben wir in Rio de Janeiro verbracht, eine Stadt, die einen wahrlich auffrisst. Während wir die ersten drei Tage im Stadtteil Botafogo genächtigt haben, zog es uns für drei weitere Nächte nach Copacabana. Im Gegensatz zu unseren bisherigen Aufenthalten waren nicht nur die beiden Hotels sauber, sondern auch die gesamte Stadt.

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Die Wasserschlacht von Recife

Durchmachen lautet heute die Devise beziehungsweise werden unsere Schlafphasen in dieser Nacht wahrscheinlich nur von kurzer Dauer sein. Der Grund dafür ist, dass wir uns momentan auf dem Flughafen in Recife befinden und unser Flieger erst morgen früh nach Rio de Janeiro abheben wird – inklusive Zwischenstopp in Salvador. Mit der Stadt am Zuckerhut wartet somit eine der Hauptattraktionen unseres Trips auf uns.

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Joao Pessoa: Die grüne Stadt ist auch mal grau

Die vergangenen zwei Nächte verbrachten wir in Joao Pessoa, die nach Paris mit circa sieben Quadratkilometern zweitgrünste Stadt der Welt. An Stelle eines satten Grüns erwartete uns bei der Ankunft ein tristes Grau, woraus nahezu 24 Stunden Dauerregen und kleinere Überschwemmungen resultierten.

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Fortaleza: Irgendwo zwischen purer Erholung und absolutem Chaos

Nach 3 Tagen kehren wir der Küstenstadt Fortaleza den Rücken, weshalb wir uns gerade im Nachtbus nach Joao Pessoa befinden. Eine gute Gelegenheit, um wieder mal ein bisschen in die Tasten zu hauen und Euch mit neuen Inhalten zu füttern.

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Eine Busfahrt, die ist lustig – eine Busfahrt, die ist schön

Dass ich heute schon wieder einen Blogbeitrag schreibe, liegt an der puren Langeweile, die ich just in diesem Moment verspüre. So habe ich mir nach bis dato 18 Stunden Busfahrt, vielen gelesenen Seiten diverser Bücher, Vokabeltraining und einigen Stunden Schlaf mein Smartphone geschnappt, um Euch von meiner vorherrschenden Langeweile zu berichten.

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Salvador de Bahia: Fußballfest in der historischen Altstadt

Nach zwei Nächten, in denen wir kaum ein Auge zugemacht haben, sind wir am frühen Freitagmorgen in Salvador de Bahia, Brasiliens ehemaliger Hauptstadt, angekommen. Anstatt es uns jedoch in unserem 13-Betten-Zimmer im Hostel El Misti gemütlich zu machen, begaben wir uns auf direktem Wege zum Meer, wo wir uns von den massiven Wellen ordentlich durchschleudern ließen.

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Fix und fertig, aber überglücklich

Um fünf Uhr sind wir heute Morgen nach 14 Stunden reiner Flugzeit fix und fertig in der 20-Millionen-Metropole Sao Paulo angekommen. Beim Umstieg in Rom war bereits eine erste WM-Euphorie spürbar, schließlich kristallisierte sich der Flughafen in Italiens Hauptstadt als Umschlagsplatz schlechthin für alle europäischen Fußball-Freaks heraus.

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Jetzt gibt’s kein zurück mehr – Brasilien, wir kommen!

André, Sebastian und ich haben unser erstes Teilziel erreicht. Dank unserer deutschen Pünktlichkeit sind wir bereits 2,5 Stunden vor dem Abflug in Frankfurt angekommen. Von den Rucksäcken wurden wir schon ziemlich bald erlöst, nachdem wir diese durch das Einwickeln mit Frischhaltefolie (oder so) auf nahezu die Hälfte der Größe schrumpfen lassen haben.

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