Patong Beach: Himmel und Hölle zugleich auf der Insel Ko Phuket

Die beliebte Urlaubsinsel Ko Phuket habe ich bei meinen bisherigen Aufenthalten stets gemieden. Die überfüllten Strände, allen voran der Patong Beach, der boomende Sextourismus und ein einsames Paradies, das längst keines mehr ist, sprachen mich nie so recht an. Doch am Ende meiner dreimonatigen Tour durch Südostasien wollte ich unbedingt noch einmal ans Meer und so kam ich um einen Besuch nicht herum. 

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Loi Krathong und Yi Peng: Das weltberühmte Lichterfest in Chiang Mai

Hunderte von Laternen schweben durch den Himmel und mindestens genauso viele selbstgebaute Bötchen treiben einen Fluss entlang. Die Rede ist vom Lichterfest in Chiang Mai, das die Stadt für einige Tage zum Leuchten bringt. Ich durfte es erstmals miterleben und war – wie sollte es auch anders sein – mehr als begeistert von dem Spektakel.

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Touristenvisum in Chiang Mai: So verlängerst du es um 30 Tage

Bürokratiekram gibt es auch auf Reisen. So musste ich zum Beispiel mein Touristenvisum in Chiang Mai verlängern, um ein paar weitere Wochen im wunderschönen Thailand verweilen zu dürfen. Wie der Ablauf in der thailändischen Einwanderungsbehörde ist, welche Unterlagen du benötigst und auf was du dich einstellen musst, erfährst du im heutigen Blogbeitrag. 

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Silom: Auf Entdeckungstour in Bangkoks mächtigstem Stadtteil

Silom ist ein Stadtteil, der für Tradition und Moderne steht, wie kaum ein anderer in Thailands Metropole Bangkok. Das ist keineswegs ein Nachteil, denn zwischen den monströsen Wolkenkratzern gibt es mit dem Amüsierviertel Patpong, der Convent Street und dem Lumphini Park so einiges zu entdecken.

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Kurioses aus Thailand: So ticken Land und Leute wirklich

Thailand wird völlig zurecht als das Land des Lächelns bezeichnet. Nicht ganz unpassend wäre sicherlich auch der Name Land der Kuriositäten, denn in Südostasien laufen so einige Dinge anders als bei uns. Was ich damit meine? Lese einfach weiter und erfahre wie die Thais wirklich ticken und welche Eigenheiten sie haben. 

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Atemlos in der Smoky Season: Das alljährliche Problem mit dem Smog in Chiang Mai

Zwischen Februar und April gibt es in Chiang Mai nicht allzu viele Touristen. Nicht etwa wegen des schlechten Wetters (was es nun mal nicht gibt), sondern wegen der so genannten Smoky Season, in welcher der Smog von Chiang Mai Besitz ergreift. Erste Anzeichen davon durfte ich in den letzten Tagen selbst kennen lernen. Daher dreht sich diesmal alles um den Smog in Chiang Mai, dem wahrscheinlich größten Problem Nordthailands. 

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Die Altstadt von Chiang Mai zu Fuß an einem Tag

Ein bisschen Kultur muss sein, weshalb ich mich bei kühlen 42 Grad auf den Weg gemacht habe, die sehenswerte Altstadt von Chiang Mai auf eigene Fast etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei gab es nicht nur Tempel und Buddha-Statuen zu bewundern, sondern noch einiges mehr. 

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Pai in Nordthailand: Mehr als nur Hippies, Motorroller und Bäume

Klein, aber oho. So lässt sich Pai ganz gut in drei Worten beschreiben. Warum mich die kleine Hippiestadt schnell in ihren Bann gezogen hat und welche Ausflugsziele du dir nicht entgehen lassen solltest, erzähle ich dir in meinem Blogbeitrag über den sympathischen Ort im Nordwesten Thailands. 

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Umgangsformen in Thailand und ein Hirsch in der Brunftzeit

Gastfreundlich, hilfsbereit und immer ein Lächeln auf den Lippen. Das sind die Merkmale der Thais, einem herzensguten Volk mit einer tiefgründigen Kultur und langen Geschichte aus der einige Verhaltensweisen noch heute Bestand haben. Wie du dich gegenüber einem Thai verhalten solltest und was es mit dem Hirsch in der Brunftzeit auf sich hat, verrate ich dir in meinem ersten Beitrag zum Start meiner Südostasien-Tour.

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Abschiedstournee Südthailand: Ko Phi Phi und Ko Lanta

Die Zeit vergeht wie im Flug, aber zum Glueck stehen uns noch fast 2 Wochen zur Verfuegung, die wir so gut es geht geniessen werden. Angepeilt sind neben einer Tour nach Kambodscha auch ein abschliessendes Relaxen auf der Insel Ko Samet.

Aussichtspunkt auf Ko Phi Phi

Die letzten Tage auf Ko Phi Phi waren wie auch die Tage zuvor traumhaft schoen, sofern das Wetter mitspielte und das tat es gluecklicherweise auch. Waehrend Daniel im Tauchshop lernte wie man unter Wasser Bier trinkt, war Urte weiterhin damit beschaeftigt, fuer die letzten schriftlichen Tests zu ihrem Dive-Master zu bueffeln. Selbstverstaendlich wurden auch diese ohne Probleme gemeistert, auch wenn die Inhalte alles andere als leicht waren.

Obwohl der Dive-Master noch nicht endgueltig in der Tasche war, durfte Urte zum Abschluss auf Liveaboard-Tour. Darunter versteht man eine Tauchtour, die ueber 2 Tage geht, 7 Tauchgaenge und eine Uebernachtung auf dem besten Boot Phi Phi’s, der Excalibur, beinhaltet. Netterweise machte Kim, der schwedische Manager des Moskito-Shops, Daniel ein absolutes Top-Angebot fuer die Tour, dass er unmoeglich ausschlagen konnte. Tausend Dank nochmal.

Die ersten vier Tauchgaenge der Liveaboard-Tour fanden alle an den gaengigen Tauchspots in der Naehe von Ko Phi Phi statt, wov on der letzte Durchgang des Tages ein Nightdive war, sozusagen Tauchen im dunkeln, nur mit einer Taschenlampe bewaffnet. Anschliessend gab es noch Abendbrot und Ian und Daniel setzten sich durch, dass als Film „Rambo 4“ angeschaut wurde. Sie waren auch die einzigen beiden von sieben Tauchern, die den Film bis zum Ende sahen. Der Rest bevorzugte lieber das Bett.

Am kommenden Morgen ging es fuer die Tauchcrew mit dem Boot in Richtung Phuket, wo in der Mitte zwischen Phi Phi und Phuket die vielleicht schoensten Spots der Umgebung zu finden waren. Der erste davon war ein Wrack namens „King Cruiser„, das im Jahre 1997 scheinbar ganz zufaellig und ohne Hintergrund hinsichlich einer erheblichen Versicherungssumme gesunken war. Tote und Schwerverletzte gab es bei dem ‚Unglueck‘ nicht, allerdings sitzt der Kapitaen noch heute hinter Gittern.

Der Tauchgang am Wrack selbst war jedoch atemberaubend. Obwohl wir bei stroemendem Regen, einem netten Wellengang und jeder Menge Blitze ueber unseren Koepfen ins Wasser stiegen, war die Sicht unter Wasser anscheinend die beste seit langem. Urte und die Rest der Crew sahen die wohl groesste Seeschlange ihres Lebens, waehrend Daniel immernoch mehr auf sein Equipment achtet, als auf die Unterwasserwelt. 😉

Aufgaben eines Dive-Masters

Die beiden letzten Tauchgaenge unseres Urlaubs waren am so genannten „Shark Point“ sowie „Anemonee Reef“ und versprachen eine bunte Korallenwelt, in der auch ein zwei Meter langer Leopardshard gesichtet wurde. Zum Thema Walhai gibt es nichts neues. Er scheint uns nicht zu moegen.

Nach der Liveaboard-Tour und Urte’s letztem Praxistest stand nur noch der Schnorcheltest bevor, was vergleichbar ist mit dem Trichtersaufen an saemtlichen Musikfestivals, allerdings ist hier nicht nur Bier der Inhalt, sondern zusaetzlich noch eine Flasche des ekelhaften Mekong-Whiskeys.

Das Gemisch aus Bier und Whiskey wurde Urte, die zusaetzlich mit einer daemlichen Schweinsmaske auf dem Kopf bewaffnet war, von ihrem Instructor Walter eingefloesst. Allerdings nicht in einem Zug, da es Komplikationen gab, auf die hier nicht weiter eingegangen werden soll.

Alle Mitarbeiter der Tauchschule, Daniel und einige Zuschauer, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten, hatten eine Menge Spass. Bis zum Ende des Tages musste Urte ihre Maske auflassen, schliesslich sollte sie sich in der ein oder anderen Bar noch zum Affen machen. Ihr Tauchlehrer Walter musste mindestens genauso leiden, da er dank Urte durchgehend mindestens ein Getraenk vor sich stehen hatte.

Nach zwei Barbesichtigungen neigte sich der Abend zu Ende, da der ein oder andere nicht mehr ganz so gut aus der Waesche schaute. Das Projekt Dive-Master war also endgueltig abgeschlossen, was zwei Tage spaeter auch den Abschied von einer Menge liebgewonnener Freunde und Bekannte bedeutete.

Kurzbesuch auf Ko LantaBye-bye Phi Phi, hello Ko Lanta. Wir kehrten Phi Phi den Ruecken und fuhren mit Boot, Bus und auf der Ladeflaeche eines Jeeps zur ruhigen und verdeutschten Insel Ko Lanta, wo wir auch gleich einen sehr schoenen Bungalow fanden. Auch die Buchten waren sehr sehenswert, sofern der Strand zur Bungalow-Anlage gehoerte. Sonst sah man eine Menge Muell herumliegen und die Bedienungen unseres Resorts waren nicht sehr nett. Irgendwie komisch.

Am zweiten Tag liehen wir uns ein Motorbike aus und kaempften uns durch die sandig steinigen Strassen Ko Lanta’s, um einen Wasserfall zu betrachten sowie das Wahrzeichen der Insel, den National Marine Park. Nachdem wir beides unter die Lupe genommen hatten und wir der Meinung waren, dass wir das Beste gesehen hatten, beschlossen wir am naechsten Morgen nach Bangkok zu fahren.

Jaja, jetzt sitzen wir in Bangkok und freuen uns auf die morgige Tour nach Kambodscha. Juhuuu.

Viele Gruesse an alle, Urte und Daniel.